Hier sind die Treiber für den Absturz des Bitcoin-Preises auf 68.000 US-Dollar

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Der Preis von Bitcoin fiel erneut, nachdem er am 8. April über 72.000 US-Dollar erreicht hatte. Derzeit werden einige Gründe für diesen Rückgang diskutiert, die einen pessimistischen Schatten auf die führende Kryptowährung werfen.

Es wird erwartet, dass die Inflationsdaten heiß ausfallen

Am 10. April erscheint der Bericht zum Verbraucherpreisindex (VPI) für März. Einige Analysten gehen davon aus, dass diese Daten einen Anstieg der allgemeinen Inflation verdeutlichen werden. Eine solche Feststellung könnte die Federal Reserve dazu veranlassen, eine aggressivere Haltung gegenüber den Zinssätzen einzunehmen. Dies könnte sich wiederum negativ auf den Wert von Bitcoin und den gesamten Kryptomarkt auswirken.

Der Grund für den kürzlichen Preisverfall von Bitcoin liegt darin, dass Krypto-Investoren zögern, vor der Veröffentlichung des Verbraucherpreisindex-Berichts (CPI) in den Markt einzusteigen. Sollten die CPI-Zahlen jedoch ein positives Ergebnis zeigen, könnte dies das Vertrauen der Anleger in die Wirtschaft stärken und positive Aussichten für den Kryptomarkt schaffen, was möglicherweise zu Preiserhöhungen führen würde.

Darüber hinaus ist es erwähnenswert, dass die Inflationszahlen für Januar und Februar höher ausfielen als erwartet. Dies wirft die Frage auf, welche Auswirkungen es haben könnte, wenn der jüngste Trend, die Erwartungen zu übertreffen, in den kommenden Monaten anhält. Bisher hat die Federal Reserve die Zinssätze unverändert bei rund 5,3 % belassen. Zu Beginn des Jahres gab es eine gewisse Hoffnung, dass irgendwann im Jahr 2023 Zinssenkungen in Sicht sein könnten.

Obwohl die Inflation ständig über der von der Zentralbank angestrebten 2 %-Schwelle liegt, wächst die Sorge, dass sie irgendwann zu extremen Maßnahmen greifen könnte. Diese Entwicklung könnte sich negativ auf den Wert von Bitcoin auswirken, da zahlreiche Krypto-Experten optimistische Prognosen abgegeben haben und davon ausgingen, dass es in diesem Jahr zu mehreren Zinssenkungen kommen würde.

Spot-Bitcoin-ETFs schreiben wieder rote Zahlen

Der Abzug von Geldern aus Spot-Bitcoin-ETFs wie dem Grayscale Bitcoin Trust (GBTC) am 8. und 9. April hat zum jüngsten Preisverfall von Bitcoin beigetragen. Diese Anlageinstrumente verzeichneten in diesem Zeitraum einen Nettoabfluss, was zu einem erheblichen Ausverkauf von Bitcoin auf dem Markt führte. Insbesondere verzeichnete GBTC an diesen beiden Tagen Abflüsse in Höhe von 303,3 Millionen US-Dollar und 154,9 Millionen US-Dollar.

In den anderen Bitcoin-ETFs außer den genannten wurden in dieser Zeit keine nennenswerten Investitionen getätigt. Der Mangel an Zuflüssen deutet auf einen Rückgang der Nachfrage nach diesen spezifischen ETFs hin. So hatten beispielsweise sechs von zehn Bitcoin-ETFs (ohne GBTC) am 9. April keine Zuflüsse und fünf von zehn verzeichneten am 8. April keine Zuflüsse. Auch der iShares Bitcoin Trust (IBIT) von BlackRock verzeichnete einen vergleichsweise geringen Zufluss von 21,3 Millionen US-Dollar an diesen Tagen.

Derzeit kostet Bitcoin auf dem Markt etwa 69.300 US-Dollar, was nach Angaben von CoinMarketCap einem Wertverlust von 2 % gegenüber dem vergangenen Tag entspricht.

Hier sind die Treiber für den Absturz des Bitcoin-Preises auf 68.000 US-Dollar

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2024-04-10 15:40