Ripple-Börsengang: David Schwartz macht wichtige Enthüllungen zu seiner Aktienoption

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David Schwartz, der CTO von Ripple Labs Inc., hat kürzlich im Rahmen möglicher IPO-Gespräche Informationen zu seinen Aktienoptionen offengelegt. Diese Enthüllung hat Spekulationen über die Absichten von Ripple, an die Börse zu gehen, angeheizt.

David Schwartz-Aktienoption

Schwartz äußerte Unbehagen über das Risiko seines bestehenden Aktienportfolios und schlug mögliche Schritte zur Minderung dieses Risikos vor. Er überlegte, ob er einige seiner Ripple-Aktien abstoßen sollte, um andere Investitionen zu erwerben. Als Einflussfaktoren für seine Entscheidung nannte er die bevorstehenden Ablauftermine und erhebliche steuerliche Konsequenzen.

Schwartz teilt ein amüsantes Dilemma: Er muss möglicherweise bald einige Ripple-Aktien verkaufen, um mehr zu kaufen, da alte Optionen bald ablaufen. Allerdings ist die Aktivierung dieser Optionen mit erheblichen steuerlichen Konsequenzen verbunden.

Während einer intensiven Debatte unter Kryptowährungsbegeisterten in der Online-Community kamen die Bemerkungen des CTO zur Sprache. Sie wollten, dass er seine Haltung zu Ripple vs. XRP-Besitz klarstellt. Das Gespräch befasste sich intensiv mit der Komplexität des Aktienbesitzes und ließ viele über Schwartz‘ Absichten und Gedanken rätseln.

Humorvolles Szenario: Möglicherweise muss ich demnächst einige weitere Ripple-Aktien abstoßen, um mehr davon zu erwerben. Langfristig bestehende Optionen zum Erwerb von Rippe-Aktien nähern sich ihrem Ablaufdatum und ihre Aktivierung wäre mit erheblichen Steuerverbindlichkeiten verbunden.

– David „JoelKatz“ Schwartz (@JoelKatz), 23. April 2024

Ein Community-Mitglied äußerte die Ansicht, dass der Handel mit Ripple-Aktien gegen XRP einfacher und nach Belieben erfolgen könne. Auf Nachfragen zu seiner Wahl betonte Schwartz, dass XRP im Vergleich zu Aktien nicht börsennotierter Unternehmen einfacher gekauft oder verkauft werden könne.

Ripple-IPO-Ambitionen wachsen

Brad Garlinghouse, der CEO von Ripple, spricht seit einiger Zeit offen über die Pläne seines Unternehmens. Anfang Januar erwähnte Garlinghouse in einem Interview, dass Ripple einen Börsengang (IPO) in einem Land außerhalb der USA erwäge. Obwohl Garlinghouse keinen konkreten Zeitplan für diesen möglichen Börsengang festgelegt hat, betonte er, dass dies eine Reaktion auf die seiner Meinung nach ungünstige Behandlung durch die US-amerikanische Börsenaufsichtsbehörde SEC sei.

Im Jahr 2020 reichte die Regulierungsbehörde eine Klage gegen Ripple und zwei seiner Spitzenbeamten, darunter den CEO, ein, weil sie angeblich mehrere Jahre zuvor nicht registrierte Wertpapiere über ihr Initial Coin Offering (ICO) verkauft hatten und damit gegen Bundesvorschriften verstoßen hatten.

Im Jahr 2023 entschied das Gericht, dass der XRP von Ripple nicht als Wertpapier eingestuft werden sollte, wenn er an Kryptowährungsbörsen abgewickelt wird (gemäß der laufenden Klage). Die SEC plant, im nächsten Monat ihre versiegelte Antwort einzureichen, gefolgt von einer Sitzung, in der etwaige Schwärzungen behandelt werden. Anschließend werden eine öffentlich zugängliche Version des redigierten Antwortschreibens und etwaige nicht vertrauliche Begleitdokumente eingereicht.

Während die Diskussionen mit potenziellen Investoren andauern und der geschätzte Wert von Ripple unglaubliche 11 Milliarden US-Dollar erreicht, wächst die Vorfreude auf den bevorstehenden Börsengang des Unternehmens. Dennoch argumentieren einige Branchenexperten, dass dieser Börsengang den Untergang des spekulativen Wesens von XRP bedeuten könnte. Sie deuten darauf hin, dass verärgerte XRP-Investoren nach dem Börsengang ihre Investitionen in die Kryptowährung reduzieren könnten.

Derzeit liegt der Preis von XRP während dieser Zusammensetzung bei 0,5344 $. Die Marktkapitalisierung beträgt 29,4 Milliarden US-Dollar, während das Handelsvolumen 1,3 Milliarden US-Dollar erreicht.

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2024-04-24 18:36