In einem Spektakel des finanziellen Ruins, das einer Tragödie im Sinne von Dickens würdig wäre, schloss die berühmte MSTR-Aktie das Jahr mit einem bescheidenen Rückgang von 2,35 % ab und notierte bei lächerlichen 151,95 US-Dollar. Oh, was für ein herrlich brutales Jahr 2025 für Michael Saylors große Strategie! Unterdessen lag Bitcoin, der Liebling des digitalen Goldes, bei 87.768 US-Dollar – ein Preis, der Warren Buffett nicht mehr zum Jubeln bringt. 🚀💸
Und was, sagen Sie mir bitte, bedeutet das für den mächtigen MSTR? Nun, die 24-Stunden-Volatilität liegt bei bescheidenen 1,3 %, und die Marktkapitalisierung schrumpft auf schlanke 1,75 Billionen US-Dollar, als wollte sie sich über die Größe vergangener Tage lustig machen. Alle Augen sind nun auf den 15. Januar gerichtet, das Datum, an dem MSTR möglicherweise aus dem angesehenen MSCI-Index ausscheidet oder auch nicht – ein unheilvolles Omen für diejenigen, die ihre Indexfonds schätzen. 📉
MSTR-Aktie erreicht ihr 52-Wochen-Tief – Wie urig!
Die Aktie ist auf klägliche 151,95 US-Dollar gefallen, ein neuer Tiefststand, den man nur als finanziellen freien Fall bezeichnen kann. Im letzten halben Jahr ist der Kurs um mehr als 65 % von seinem Juli-Höchststand von 450 US-Dollar abgestürzt – eine bemerkenswerte Leistung, die jeden Achterbahndesigner erröten lassen würde. 🎢
Da Bitcoin auf 87.000 US-Dollar eingebrochen ist und die gesamte Krypto-Sphäre offenbar unter einer schweren Phase der Nervosität zu leiden scheint, sind die Aussichten von MSTR, sagen wir mal, nicht gerade rosig. Unterdessen hallen Gerüchte über einen möglichen Einstieg in den S&P 500 durch die Hallen der Wall Street, die nun vom ohrenbetäubenden Lärm der drohenden Katastrophe übertönt werden.
Die Deadline vom 15. Januar droht wie eine Henkersaxt im Stile von Dickens und droht, MSTR aus dem MSCI-Index auszuschließen, da das Unternehmen über 50 % seines Vermögens in Kryptowährungen birgt und als reiner Investmentfonds eingestuft wird, und nicht als das glorreiche operative Unternehmen, als das es sich einst vorgestellt hatte. JPMorgan prognostiziert einen möglichen Abfluss von 8,8 Milliarden US-Dollar, falls dieses Unglück eintritt. 💀
Solche Nachrichten haben im vierten Quartal 2025 eine Verkaufswelle ausgelöst, die mehr als 90 Milliarden US-Dollar aus der Bewertung schmälerte – wahrlich eine Meisterleistung des finanziellen Scharfsinns. Der CEO von Strategy, Herr Saylor, wünschte sich wahrscheinlich, er hätte in eine andere Anlageklasse investiert – vielleicht in antike Teekannen oder seltene Käfer. Wie Peter Schiff höhnisch bemerkte: „Strategie ist nicht im S&P 500 enthalten. Aber wenn es so wäre, würde ihm der Rückgang um 47,5 % im Jahr 2025 einen Spitzenplatz in der Schande des Index einbringen.“
„Der einzige Anspruch von Strategy auf Ruhm besteht darin, Bitcoin zu kaufen – ein Unterfangen, das in Wahrheit eine Meisterleistung im Hinblick auf den schlechten Dienst an den Aktionären darstellt.“ – Ganz richtig, Herr Schiff.
Was ist die Kristallkugel für 2026? 🧐
Inmitten des Chaos eines zusammenbrechenden Kryptomarktes bleibt Optimismus eine fragile Sache. Das Unternehmen gibt weiterhin neue Aktien aus – denn nichts sagt mehr über „Solvenz“ aus als die Träume Ihrer Aktionäre zu verwässern – und plant, stattliche 11 Milliarden US-Dollar durch Börsenangebote bereitzustellen. Wie bezaubernd.
Mittlerweile ist der Nettoinventarwert (mNAV) des Marktes unter 1 gesunken, was bedeutet, dass die Aktie mit einem Abschlag auf ihren tatsächlichen Wert gehandelt wird. Sicherlich eine inspirierende Wendung der Ereignisse.
Dennoch besteht unter den mutigen Analysten weiterhin Hoffnung. Selbst wenn Bitcoin auf 74.000 US-Dollar fallen sollte, würde der Wert der Bitcoin-Bestände von Strategy immer noch auf 49,8 Milliarden US-Dollar geschätzt – mehr als genug, um seine Verbindlichkeiten zu decken, versichern sie uns unter viel Achselzucken und Handwinken. Optimistischen Experten zufolge ist das institutionelle Interesse an MSTR nicht tot, sondern schläft nur noch – es wird, wie sie vermuten, wieder auferstehen, wie ein Phönix aus der Asche von Verlusten in Höhe von 5 Billionen US-Dollar.
Und keine Angst: Dieses treue Unternehmen meidet Margin-Darlehen, vermeidet mit Sicherheiten besicherte Bitcoin-Schulden und verfügt über keine prekären Liquidationsauslöser, die Saylors Imperium in eine digitale Geisterstadt zu verwandeln drohen. Es ist fast bezaubernd, weil es sich hartnäckig weigert, sanft in diese gute Nacht zu gehen. 🌙
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2026-01-01 15:23