Barclays macht einen Schritt: Stablecoin-Spielereien und regulatorische Rätsel!

Also beschloss Barclays, die große britische Bank, in die wilde Welt der Stablecoins einzutauchen, indem sie eine Beteiligung an einer in den USA ansässigen Firma namens Ubyx erwarb. Ich meine, wer möchte nicht in etwas investieren, das wie ein Niesen klingt? „Ubyx!“ Gesundheit! 🤧

The bank confirmed this news to Reuters on January 7. Apparently, they think this move aligns with their grand plan to explore digital money while staying within those oh-so-fun regulatory limits. Denn, wissen Sie, Regelverstöße waren in der letzten Saison so schlimm! 🥳

Und hier kommt der Clou: Niemand weiß, wie viel Barclays tatsächlich investiert hat. Es ist, als wären sie zu einer Dinnerparty gegangen und hätten vergessen, den Preis des Weins zu erwähnen. Und um es klarzustellen: Sie planen nicht, einen eigenen Stablecoin für den Einzelhandel auszugeben. Sie werden einfach mit Ubyx rumhängen und tokenisiertes Geld entwickeln. Klingt nach einem unterhaltsamen Rückzugsort für Paare! 💑

Was Ubyx macht

Ubyx kam im Jahr 2025 mit einem kompletten System zur Verrechnung und Abwicklung von Stablecoins auf den Markt. Es soll Ihnen helfen, Token von verschiedenen Unternehmen über mehrere Blockchains hinweg abzugleichen. Ja, denn genau das möchte jeder an einem Samstagabend tun! 😴

Sie haben dieses Ding namens universelle Erlösung. Im Grunde bedeutet das, dass Sie Stablecoins von verschiedenen Emittenten direkt auf Ihr Bankkonto oder Fintech-Konto einzahlen können. Endlich eine Möglichkeit, die Verwendung von Stablecoins einfacher zu machen – denn sie wurden für meinen Geschmack zu kompliziert. 😅

Übrigens hat Ubyx letztes Jahr unter der Leitung von Galaxy Ventures eine Startfinanzierung in Höhe von 10 Millionen US-Dollar eingesammelt. Es ist wie der coole Kindertisch beim Mittagessen, an dem Coinbase Ventures und Founders Fund teilnehmen. Was für eine Party! 🎉

Banken konzentrieren sich auf Infrastruktur, nicht auf Emissionen

Dieser ganze Schritt von Barclays zeigt, dass Banken mehr daran interessiert sind, Stablecoin-Schienen aufzubauen, als ihren Hut in den Token-Ring zu werfen. Bereits im Oktober sprangen sie mit einer Reihe anderer großer Institutionen zusammen, um einen gemeinsamen Stablecoin zu erkunden, der an G7-Währungen gekoppelt ist. Im Grunde versuchen sie also, einen Stablecoin zu schaffen, den sogar Ihre Oma gutheißen würde! 👵

In ganz Europa gibt es separate, von Banken geleitete Initiativen, die darauf hinarbeiten, irgendwann im Jahr 2026 auf Euro lautende Stablecoins auf den Markt zu bringen. Denn, wissen Sie, Timing ist alles – so wie fünf Stunden auf einen Tisch in einem Restaurant zu warten! ⏳

Die meisten großen Banken gehen immer noch auf Nummer sicher und konzentrieren sich auf die Infrastruktur statt auf auffällige Kryptoprodukte für Verbraucher. Barclays hat den Kauf von Kryptowährungen per Kreditkarte bereits auf Eis gelegt. Sprechen Sie darüber, ein Buzzkill zu sein. Gerade als Sie denken, dass Sie diese Meme-Münze kaufen werden, sagen sie: „Heute nicht!“ 🙅‍♂️

Stablecoins wachsen, wenn der Handel nachlässt

Das Gesamtangebot an Stablecoins ist auf über 317 Milliarden US-Dollar gestiegen. USDT steht mit einem Umlauf von rund 187 Milliarden US-Dollar im Rampenlicht. Es ist wie die High-School-Abschlussballkönigin, von der alle reden! 👑

Die meisten Stablecoin-Aktionen hängen mit der Abwicklung und Liquidität auf den Kryptomärkten zusammen, wobei das Interesse der Menschen an grenzüberschreitenden Zahlungen immer größer wird. Aber hier ist der Clou: Im Dezember 2025 warnte Barclays, dass die Spot-Krypto-Volumina im Jahr 2026 tendenziell sinken werden. Klingt nach einer Party, die allmählich abebbt! 🎈

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2026-01-07 17:10