Oh, genial. Caroline Pham, die amtierende Chefin der Commodity Futures Trading Commission – ja, die Leute, die dafĂĽr sorgen, dass unsere Futures etwas weniger furchteinflößend sind – hat beschlossen, ihren Weg zu MoonPay zu machen. Denn was könnte mehr nach „Stabilität“ schreien als ein Regulierer, der in die wilde Welt der Kryptowährungen eintaucht, oder? 🎉
Den Oberherren von MoonPay zufolge wird sie sie mit ihrem juristischen Können und ihrer administrativen Magie beehren – sobald es der Trump-Regierung gelingt, einen glänzenden neuen CFTC-Vorsitzenden zu ernennen, denn nichts ist so reibungslos wie das Warten auf politische Formalitäten.
Es wird erwartet, dass Michael Selig übernimmt und Caroline Cupcakes und Weinen in der Ecke überlässt
Zufälligerweise wurde Caroline am 20. Januar zur amtierenden Vorsitzenden ernannt – denn nichts sagt mehr ĂĽber „Neuanfang“ aus als der genaue Tag, an dem ein neuer Präsident ins Amt eingefĂĽhrt wird. Scheint, als hätte sie die Stellung gehalten, seit Rostin Behnam die CFTC gespenst hat und nach einer Pandemie eine Stelle länger unbesetzt bleibt als Ihre Lieblingsjeans. In der Zwischenzeit hat sie sich geschworen, sich auf den Weg zu machen, sobald der neue Chef da ist – bei ihr dreht sich also alles um das Etikett „vorĂĽbergehend“.
Hier kommt Michael Selig ins Spiel, der zum Kapitän des etwas wackeligen CFTC-Schiffes ernannt wurde. Er ist es gewohnt, mit der Behörde zusammenzuarbeiten, ist jetzt tief in Krypto-SEC-Sachen verstrickt und wird bald mit der Kritik des Senats konfrontiert sein. Ach, Politik: das Geschenk, das immer wieder gegeben wird. đźŽ
Unterdessen bringt Caroline, seit jeher die Regulierungsbehörde, die zur Krypto-Flüstererin geworden ist, ihre erstaunliche Erfahrung – Durchsetzung, Anleitungsrückzüge und den stets glamourösen Genehmigungstanz für neue Handelsspielzeuge – zur MoonPay-Party ein. Stellen Sie sich das vor: Eine Regulierungsbehörde mit einem Gespür für das moderne Krypto-Chaos schließt sich einem Unternehmen an, das die Spielregeln neu schreibt.
Die Neupositionierung von MoonPay – denn wer liebt nicht einen guten Pivot?
Während des morgendlichen Ansturms ist die Plattform von MoonPay belebter als ein Café – immer mehr Marken springen ein und werfen ihre digitalen Hüte in den Blockchain-Ring. Letzten Monat sprang Arkham Exchange mit den Fiat-zu-Krypto-Diensten von MoonPay ein, wahrscheinlich in der Hoffnung, dass der KYC-Prozess nicht so nervig ist wie ein Montagmorgen.
Und um die Sache noch spannender zu machen, hat sich MoonPay zusätzlich zu seiner BitLicense eine Limited Purpose Trust-Charta von der NYDFS gesichert, was bedeutet, dass es digitale Vermögenswerte verwahren und außerbörsliche Geschäfte wie ein Profi abwickeln kann. Grundsätzlich ist MoonPay mittlerweile in den USA lizenziert und wird irgendwo in Großbritannien, der EU, Kanada und Australien reguliert. Im Grunde spielt es mittlerweile in den großen Ligen – keine Kleinigkeit für ein Startup, das mit einem Traum und einer fragwürdigen TikTok-Werbung begann. 🚀
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2025-12-18 18:47