Arthur Hayes, Mitbegründer von BitMEX und Virtuose des finanziellen Unfugs, besteht darauf, dass Bitcoins Spiel mit der Mattigkeit im Jahr 2025 lediglich die Folge einer knapper werdenden Dollar-Liquidität war, die wie ein Korsett auf einem Debütantenball zusammengedrückt wurde. Eine Tragödie oder doch nur eine grandiose Wendung mit einer Prise Schicksal? 😂💸
Das heißt, die Zahlen präsentieren sich in ihren Samtgewändern: Bitcoin pendelt um 96.774 US-Dollar, die 24-Stunden-Volatilität liegt bei 1,9 %, die Marktkapitalisierung liegt bei etwa 1,93 Billionen US-Dollar und das 24-Stunden-Volumen bei etwa 66,96 Milliarden US-Dollar. Im vergangenen Jahr sank er um 14,4 %, da die Liquidität abnahm; Gold drehte im gleichen Zeitraum eine Pirouette von 44,4 %; US-Technologieaktien schossen aufwärts, getragen von staatlich geförderten Kapitalströmen und nicht von der puren Laune der freien Märkte.
In einem aktuellen Blogbeitrag verkündete Hayes, dass Bitcoin nur eine Variable beantwortet, nämlich die Rate der Fiat-Abwertung. Wenn die Liquidität schrumpft, schmollt BTC; wenn es sich ausdehnt, stolziert es – wie eine Debütantin, die die Kunst gelernt hat, mit dem Orchester aufzusteigen. 💃📉📈
Er prognostiziert, dass die Dollar-Liquidität im Jahr 2026 dramatisch ansteigen wird, angetrieben von politischen Maßnahmen, die sowohl klarer als auch unterhaltsamer sind, als jede Politik sein sollte. Er nennt die Bilanzausweitung der Federal Reserve, lockerere Hypothekenkonditionen und Banken, die eifrig Kredite an staatlich unterstützte, strategische Sektoren vergeben. Ein Karneval der Kredite, wenn man so will.
Das BitMEX-Orakel geht auch davon aus, dass die USA ihre große Militärproduktion fortsetzen werden, ein Spektakel, das durch Kreditschöpfung durch die Bankinstitute finanziert wird. Eine solche überbordende Kreditausweitung, so argumentiert er, breitet sich in der Liquidität aus und verhelfe knappen Vermögenswerten wie Bitcoin zu scheinbarem Ruhm. 🎭💸
Daher soll eine kontinuierliche Ausweitung des Geldes, wie ein gut platzierter Witz auf einer Dinnerparty, die unabdingbare Voraussetzung dafür sein, dass Bitcoin mit der 100.000-Dollar-Horizont flirtet oder diese sogar durchbricht. Hayes deutet verschwommen an, dass das Jahr 2026 neue, kühne Höchststände für die großartigste aller Kryptowährungen bringen könnte.
Bitcoin-Preisstruktur und Inhaberverhalten
Im weiteren Verlauf wird Bitcoin bei etwa 96.200 US-Dollar gehandelt, was einem Anstieg von etwa 11,5 % im letzten Monat entspricht. Kürzlich hat es den hartnäckigen Widerstand von 94.200 US-Dollar durchbrochen und am 15. Januar mit 97.600 US-Dollar geflirtet – eine ziemlich dramatische Promenade.
On-Chain-Geflüster von CryptoQuant deuten darauf hin, dass der Indikator „Value Days Destroyed“ Anfang 2026 bei etwa 0,53 liegt, ein bemerkenswert niedriger Wert für unser Hauptbuch. 🧾
Bitcoin-Werttage zerstört | Quelle: CryptoQuant
Dies impliziert, dass es sich bei den Movern meist um jüngere Coins handelt, während die ehrwürdigen Langzeitinhaber untätig herumsitzen. Ein solches Verhalten deutet auf das Vertrauen der klugen Anleger hin – wie ein Club, in dem sich die neue Ära der alten Lampe beugt, aber mit mehr Liquidität und vielleicht weniger Schildkröten.
Unterdessen hat im Derivatebereich ein gewaltiger Schuldenabbau stattgefunden. Laut CryptoQuant ist das Open Interest von seinem Höchststand im Oktober 2025 von über 15 Milliarden US-Dollar um mehr als 31 % auf rund 10 Milliarden US-Dollar gesunken. Ein besonnener Frühjahrsputz oder ein Zeichen dafür, dass der Karneval im letzten Jahr nur eine Probe war?
Dies folgt auf ein turbulentes Jahr, in dem allein das Binance-Futures-Volumen 25 Billionen US-Dollar überstieg. In der Tat ein gewaltiges Spektakel – genug, um jeden Statistiker in Ohnmacht zu fallen und jeden Dichter zum Seufzen zu bringen. 💭💫
Bitcoin-Entschuldung bei Binance | Quelle: CryptoQuant
In der Vergangenheit führten solche Reduzierungen der Verschuldung dazu, dass sich die Situation neu gestaltete, was häufig mit großen Tiefstständen einherging. Viele Analysten gehen mittlerweile davon aus, dass BTC im ersten Quartal 2026 die 150.000-Dollar-Marke erreichen könnte – ein Imperium aus Zahlen und Träumen, wenn nicht sogar eine makellose Prognose.
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2026-01-15 14:45