Das Zcash-Team gibt wegen „unmöglicher“ Arbeitsbedingungen auf 🤯

Josh Swihart, unser geliebter CEO, hat gerade eine Bombe platzen lassen: Das gesamte ECC-Team hat gekündigt, weil der Bootstrap-Vorstand die Arbeitsbedingungen so schlecht gemacht hat, dass sie sagen: „Deshalb können wir keine schönen Dinge haben.“ 🧨

Dies ist nicht nur eine Krise; Es ist das Krypto-Äquivalent einer Familienfehde, bei der alle sauer auf den Onkel sind, der immer wieder im Rampenlicht steht. Der Zcash-Token fiel um 7–8 % – denn nichts sagt so viel „Es interessiert mich“ wie ein Rückgang um 7–8 %. Aber die Blockchain? Läuft immer noch reibungslos. Zum Beispiel: „Hey, wir sind noch nicht einmal annähernd damit fertig.“ 😂

Der Governance-Zusammenbruch

Josh Swihart, unser CEO seit 2023, zeigt jetzt mit dem Finger auf den Bootstrap-Vorstand. Zaki Manian, Christina Garman, Alan Fairless und Michelle Lai – das klingt nach einem schlechten Dating-App-Match. Sie stimmen nicht mit der Mission von Zcash überein? Eher eine Fehleinschätzung des gesunden Menschenverstandes. 🤷‍♂️

Er nannte es „konstruktive Entlastung“ – was nur eine schicke Art zu sagen ist: „Wir gehen, weil wir das Drama nicht mehr ertragen können.“ Klassiker. 🎭

„Bei dieser Entscheidung geht es lediglich darum, die Arbeit unseres Teams vor böswilligen Governance-Maßnahmen zu schützen, die es unmöglich gemacht haben, der ursprünglichen Mission des ECC nachzukommen“, sagte er. Übersetzung: „Wir sind raus und ihr seid alle schrecklich.“ 🤬

Bootstrap ist eine gemeinnützige Organisation gemäß 501(c)(3). Klingt nach einer schicken Art zu sagen: „Wir stecken hier alle zusammen … bis wir es nicht mehr sind.“ 🤝

Gründer verteidigt Vorstandsmitglieder

Zooko Wilcox, die Gründerin, verteidigt den Vorstand. „Sie sind alle Menschen von hoher Integrität!“ sagt er, während der Rest von uns sagt: „Ja, richtig. Sie planen wahrscheinlich, den Mond zu erobern.“ 🌙

Er versicherte den Benutzern außerdem, dass das Netzwerk „Open Source, erlaubnislos, sicher und privat“ sei. Was großartig ist … wenn Ihnen das Chaos nichts ausmacht. 🌪️

Kontroverse um den Entwicklungsfonds

Das eigentliche Problem? Geld. Der Entwicklungsfonds sollte im Jahr 2025 auslaufen. Swihart möchte die direkte Finanzierung beenden, was so wäre, als würde man sagen: „Lasst uns die Menschen nicht direkt bezahlen, sondern ihnen stattdessen Zuschüsse gewähren.“ Denn nichts sagt mehr „Dezentralisierung“ als ein Haufen Bürokratie. 📜

Sie haben das Modell im November 2024 geändert. Jetzt 8 % für Zuschüsse, 12 % für eine „Lockbox“. Denn wer möchte nicht ewig auf Mittel warten? 🕒

Team plant neues Unternehmen

Obwohl sie ECC verlassen haben, sind sie ihrer Vision nach wie vor treu geblieben, sagt Swihart. „Unaufhaltsames Privatgeld“ klingt nach einer schlechten Werbesendung. 🚀

Das Team kann weiterhin zum Open-Source-Protokoll beitragen. Denn nichts sagt mehr über „Teamwork“ aus als der Besitz des Netzwerks. 🤝

Jüngste Führungswechsel

Weitere Abgänge! Peter Van Valkenburgh hat gekündigt, um Interessenkonflikte zu vermeiden. Denn nichts ist so „ethisch“ wie ein Jobwechsel. 🤝

Unterdessen erreichte ZEC einen Wert von 10 Milliarden US-Dollar. Denn nichts sagt mehr über „Erfolg“ aus als ein Haufen Leute, die darüber streiten, wer die Show leiten darf. 🏦

Marktreaktion und Preisauswirkungen

ZEC ist gesunken, liegt aber immer noch über 40 $. Es ist also wie eine Achterbahnfahrt, aber die Strecke wird mitten in der Fahrt erneuert. 🎢

Die Anleger geraten in Panik. Denn nichts sagt mehr „Vertrauen“ aus als ein Rückgang um 7–8 %. 🤯

Die Blockchain läuft noch. Zum Beispiel: „Wir sind noch nicht einmal annähernd damit fertig.“ 🌐

Durch Störungen vorankommen

Diese Krise zeigt, dass man sich auch im Krypto-Bereich dem Familiendrama nicht entziehen kann. Aber hey, zumindest läuft die Blockchain noch. Das ist das Einzige, was uns vor dem totalen Chaos bewahrt. 🌐

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2026-01-09 00:44