Sehen Sie, die Optimism Foundation, seit jeher der archetypische Held des digitalen Zeitalters, hat einen neuartigen Governance-Vorschlag vorgelegt – einen großen Plan, um 50 % der Einnahmen der Superchain für den Kauf von OP-Tokens abzuschöpfen, eine Geste, die der eines Adligen ähnelt, der den Massen Almosen anbietet. 🧙♂️💸 Die Abstimmung ist für den 22. Januar angesetzt und verspricht, im Februar zu beginnen, wenn die Massen zustimmen. 🕊️
Der offizielle Blogbeitrag, der mit der Feierlichkeit eines Propheten verfasst wurde, erklärt, dass „Optimismus Einnahmen aus der Superchain erwirtschaftet“, eine ebenso tiefgründige wie rätselhafte Aussage. 📜 Die Superchain, dieses Labyrinth aus L2-Ketten, einschließlich Base und Unichain, die alle ihren Anteil zur großen Schatzkammer beitragen. Ein wahres Fest für die Stiftungskasse. 🍽️
Im vergangenen Jahr hat dieser Mechanismus zur Aufteilung der Einnahmen 5.868 ETH angehäuft, eine Summe, die selbst den sparsamsten Bauern zum Weinen bringen würde. 🧡 Im Rahmen des vorgeschlagenen Plans sollen 50 % des zukünftigen Einkommens monatliche OP-Käufe, eine Geste der Liebe oder vielleicht einen kalkulierten Schritt finanzieren. 📈 Sobald die Token gekauft wurden, verbleiben sie in der Schatzkammer, wo sie verbrannt oder als Einsatzprämien eingesetzt werden können – eine Entscheidung, die so kapriziös ist wie die Launen eines Zaren. ⚖️
Die Stiftung, immer der Dichter, beschreibt diesen Wandel als eine Metamorphose für OP, die es von einem bloßen Governance-Instrument in einen Leuchtturm des Superchain-Wohlstands verwandelt. Jede neue Kette, jede Transaktion, ein Schritt näher an die Utopie. 🌟 Dennoch kommt man nicht umhin, sich zu fragen: Ist das ein echter Akt der Solidarität oder nur eine Maskerade? 🎭
Insbesondere bleiben die restlichen 50 % der ETH unter der Verwaltung der Stiftung, eine Fundgrube für Ertragsgenerierung oder Ökosysteminvestitionen. Ein Tanz der Vorsicht und des Ehrgeizes, ganz wie die wankelmütigen Herzen der Menschen. 🕺
Community-Feedback und Krypto-Rückkäufe
Die Gemeinschaft, diese launische Menge, brachte ihre Unterstützung für die Ausrichtung zum Ausdruck, obwohl ihre Begeisterung so flüchtig war wie eine Sommerbrise. Mark Boas, der selbsternannte Optimist Prime, begrüßte es als einen Ausgangspunkt, einen Samen, der eines Tages aufgehen könnte. 🌱 Dennoch bedauerte er, dass OP, der Token, schon lange aus dem Schicksal der Superchain verschwunden sei. 🌫️
Ryan Wyatt von Cronos Labs, immer der Skeptiker, lobte die Initiative, forderte die Regierung jedoch auf, sich mit den anhaltenden Token-Freischaltungen zu befassen. „Ein edler Schritt“, schrieb er, „aber man darf die Flut nicht beanspruchter Token nicht vergessen.“ 🐦⬛
Die Bemühungen von Optimism spiegeln einen breiteren Trend wider, da Protokolle weltweit versuchen, Tokenomics mit ihren Ökosystemen in Einklang zu bringen. Ein seltsames Spektakel, vergleichbar mit einem Dramatiker, der das Drehbuch des Schicksals umschreibt. 🎭
Und so geht die Geschichte weiter – von Hoffnung, von Token und vom ewigen Tanz zwischen Angebot und Nachfrage. 🕳️
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2026-01-09 01:57