Barclays setzt auf Stablecoins: Ein Game of Thrones … mit Blockchains! 💸👑

Lieber Leser, Barclays hat seinen ersten vorsichtigen Schritt in das Krypto-Kolosseum gemacht und mit der Begeisterung eines DebĂĽtanten auf einer Gartenparty in ein Stablecoin-Unternehmen investiert. Man könnte sagen: „Wie sehr… modern.“

Wichtige Erkenntnisse (denn wer hat schon Zeit, das Kleingedruckte zu lesen?)

  • Barclays, einst das Aushängeschild der Krypto-Vorsicht, beschäftigt sich jetzt mit Stablecoin-Unternehmungen. Wie… erfrischend.
  • Ubyx, eine „regulierte Stablecoin-Clearing- und Abwicklungsplattform“ (ein Ausdruck, der spannender klingt als er ist), kann sich jetzt der UnterstĂĽtzung von Barclays rĂĽhmen.
  • Institutionen tauschen Spekulationen gegen Infrastruktur. Mutiger Schachzug oder nur ein gut getimter Wechsel? Sie entscheiden.
  • Die frĂĽheren Krypto-Beschränkungen von Barclays wirken jetzt so altmodisch wie ein Telefon mit Wählscheibe. Fortschritte, Liebling.

Die beste Bank GroĂźbritanniens (so behaupten sie zumindest) hat stillschweigend einen Deal mit Ubyx unterzeichnet, einem US-Startup, das verspricht, eine „Clearing- und Abwicklungsinfrastruktur fĂĽr regulierte Stablecoins“ aufzubauen. Während die Höhe der Investition geheim bleibt, ist die Geste so kĂĽhn wie ein Monokel in einem Moshpit. Barclays, einst der zögerliche Pförtner der Kryptowährung, betritt nun den Ballsaal des digitalen Geldes mit der Anmut eines Mannes, der endlich Tango gelernt hat.

Ryan Hayward, der Guru fĂĽr digitale Vermögenswerte bei Barclays, besteht darauf, dass die Zukunft nicht in Token, sondern in der „Infrastruktur“ liegt – ein Begriff, den er wie ein Schwert fĂĽhrt. „Blockchains, Wallets, tokenisierte Vermögenswerte … ach ja, das digitale Ă„quivalent eines dreiteiligen Anzugs“, könnte er sagen, während er an seinem Tee nippt. „Was aber wirklich zählt, ist die Technologie, die verhindert, dass alles wie ein SoufflĂ© in sich zusammenfällt.“

Wetten auf Infrastruktur, nicht Spekulation

Ubyx, gegrĂĽndet von Tony McLaughlin (einem Veteranen der Zahlungsverkehrsbranche mit einem Lebenslauf, der sich wie das Who-is-Who des Bankwesens liest), positioniert sich als „Bindegewebe“ des digitalen Geldes. Man fragt sich, ob es das finanzielle Ă„quivalent von Klebeband ist – zuverlässig, unscheinbar und unverzichtbar, wenn die Dinge auseinanderfallen.

Mit einer Startkapitalfinanzierung von 10 Millionen US-Dollar und Partnerschaften mit Ripple, Paxos und anderen ist Ubyx eindeutig nicht dazu da, sich Freunde zu machen. Es ist hier, um ein globales Netzwerk fĂĽr digitales Geld aufzubauen, denn nichts sagt mehr „Vertrauen“ aus als ein Startup, das nach einer Marke von Reinigungsprodukten benannt ist.

Barclays, immer der Widerspenstige, unterscheidet zwischen „volatilen Kryptomärkten“ und „regulierten digitalen Geldschienen“. Zuvor blockierte das Unternehmen Krypto-Käufe auf seinen Kreditkarten mit der BegrĂĽndung, dass die Volatilität zu hoch sei. Jetzt dreht sich alles um die Infrastruktur. Man vermutet, dass die Bank ein langes Spiel spielt, bei dem das Einzige, was weniger volatil ist als Stablecoins, ein britischer Sommer ist.

Durch die Unterstützung von Ubyx positioniert sich Barclays als Brücke zwischen Tradition und Tokenisierung. Es ist eine subtile Veränderung, aber andererseits war Subtilität schon immer das Markenzeichen der Oberschicht. Die Vorgehensweise der Bank ist so kalkuliert wie der Monolog eines Bond-Bösewichts – ruhig, präzise und lässt Raum für einen dramatischen Ausstieg.

Die hierin enthaltenen Informationen dienen ausschließlich Unterhaltungszwecken. Wenn Sie finanzielle Beratung benötigen, wenden Sie sich an einen Fachmann – oder an einen Glückskeks. Keiner von beiden garantiert Reichtum, aber beide versprechen Spaß.

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2026-01-07 21:11