Ah, die Altcoin-Saison. Einst die große Hoffnung des Jahres 2025, heute eine Geschichte von Leid und Verzweiflung. Anstelle einer siegreichen Rallye sind die Altcoins durch ein Tal des ewigen Verlusts gestapft und haben Glück und Träume gleichermaßen ausgelöscht. Die einst eifrigen Anleger fliehen nun wie Ratten vor einem sinkenden Schiff.
Auch wenn das Jahr 2026 naht, bleibt die Stimmung düster. Analysten, immer die Vorboten des Untergangs, flüstern von düstereren Tagen, die vor uns liegen. „Strukturelle Schwäche“, murmeln sie, „sinkende Liquidität“, warnen sie. Privatanleger, einst das Lebenselixier des Marktes, sind verschwunden und hinterlassen eine unheimliche Stille.
Die Zahlen erzählen eine düstere Geschichte. Die Gesamtmarktkapitalisierung von Kryptowährungen – ohne die Top-10-Vermögenswerte – ist seit Dezember 2024 um über 50 % gesunken. Von stolzen 451 Milliarden US-Dollar liegt sie nun bei rund 182 Milliarden US-Dollar. Das ist das Blutbad der Mid- und Small-Cap-Token.
Doch inmitten der Trümmer bleibt ein Hoffnungsschimmer bestehen. Einige stets optimistische Analysten argumentieren, dass solche Perioden extremer Verzweiflung in der Vergangenheit dramatischen Erholungen vorausgegangen seien. Vielleicht wird 2026 das Jahr sein, in dem die Altcoin-Saison endlich beginnt – wenn sich die Liquidität verbessert und das Kapital wieder zu rotieren beginnt.
Entgegen der landläufigen Meinung ist die Handelsaktivität nicht verschwunden. Das zentralisierte Börsenvolumen für Altcoins ist sprunghaft angestiegen und hat ein Niveau erreicht, das in früheren Zyklen nicht erreicht wurde. Die Preise mögen in der Sackgasse sein, aber der Markt ist noch lange nicht tot. Es ist ein merkwürdiges Paradoxon: Altcoins werden mehr denn je gehandelt, auch wenn ihr Wert sinkt.

Diese Divergenz zwischen Volumen und Preis hat bei vielen für Verwirrung gesorgt. Privatanleger sind größtenteils geflohen, ihre Taschen sind geleert und die Stimmung am Boden zerstört. Dennoch geht der Handel weiter, angetrieben jetzt von Walen und professionellen Teilnehmern. Sie sammeln Positionen, warten auf den richtigen Zeitpunkt und warten darauf, dass sich das Blatt wendet.
Das OTHERS-Diagramm, das die gesamte Krypto-Marktkapitalisierung ohne die Top-10-Assets verfolgt, zeichnet ein klares Bild. Nachdem es Ende 2024 einen Höchststand von fast 450 Milliarden US-Dollar erreicht hatte, ist es stark gesunken und hat sich bei etwa 200–210 Milliarden US-Dollar stabilisiert. Dies ist kein bloßer Rückzug; es ist ein kompletter Reset.

Technisch gesehen bleibt der Markt in einer anhaltenden Kompression stecken. Der Preis schwankt um den gleitenden 200-Wochen-Durchschnitt, eine historische Gleichgewichtszone. Dass es nicht gelingt, höhere gleitende Durchschnitte zurückzugewinnen, deutet auf eine schwache Dynamik und zögerliche Käufer hin. Die Volumendynamik untermauert die Ansicht zusätzlich: Es kommt zu Spitzen, aber eine nachhaltige Akkumulation bleibt aus.
Der Markt erreicht keine tieferen Tiefststände mehr – erzwungene Verkäufe könnten erschöpft sein. Aber ohne höhere Hochs bleibt die Struktur neutral bis bärisch. Für eine echte Altcoin-Erholung muss die Marktkapitalisierung von OTHERS die Spanne von 260 bis 280 Milliarden US-Dollar zurückerobern und stabil bleiben.
Bis dahin verharrt der Markt in der Schwebe und wird von größeren Akteuren dominiert, die sich konsolidieren und nach einem Tiefpunkt suchen. Die Altcoin-Saison scheint noch in weiter Ferne zu liegen.
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2026-01-03 03:07