BlackRock empfiehlt die Bitcoin-Allokation: Hier erfahren Sie, wie viel in Ihrem Portfolio enthalten sein sollte

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Chance und Risiko in Einklang bringen

Als erfahrener Investor mit über drei Jahrzehnten Markterfahrung halte ich den jüngsten Bericht von BlackRock über Bitcoin für eine durchdachte und ausgewogene Einschätzung dieser aufstrebenden Anlageklasse. Da ich das Platzen der Dotcom-Blase miterlebt und zahlreiche Finanzkrisen überlebt habe, kann ich bezeugen, dass jede potenziell hohe Rendite mit dem gleichen Maß an Risiko verbunden ist.

In einer aktuellen Analyse verglich BlackRock die Investition in Bitcoin mit dem Halten von High-Tech-Aktien: eine Investition, die zwar profitabel sein könnte, aber auch recht riskant ist. Die Autoren Samara Cohen, Paul Henderson, Robert Mitchnick und Vivek Paul wiesen darauf hin, dass die Volatilität und das Fehlen von Cashflows bei Bitcoin wesentliche Faktoren sind, die es zu einem riskanten Unterfangen machen.

Wie in einem aktuellen Bericht erwähnt, hat Bitcoin in seiner relativ kurzen Existenz erhebliche Preisspitzen und starke Rückgänge erlebt. Die Unvorhersehbarkeit dieser Schwankungen in Kombination mit den besonderen Eigenschaften von Bitcoin lässt Anleger über seinen möglichen Platz in einem ausgewogenen Anlageportfolio nachdenken.

In der Studie wurde hervorgehoben, dass Bitcoin mit zunehmender Verbreitung im Laufe der Zeit möglicherweise weniger riskant wird. Diese verstärkte Akzeptanz könnte jedoch möglicherweise die Fähigkeit der Währung zu massiven Preissteigerungen einschränken. BlackRock geht davon aus, dass die Ausweitung der Kryptowährung hauptsächlich auf deren Akzeptanz und nicht auf inhärente finanzielle Gewinne zurückzuführen ist.

Die Rolle von Bitcoin in Multi-Asset-Portfolios

Als Analyst möchte ich klarstellen, dass sich die Empfehlungen von BlackRock in erster Linie an Anleger richten, die vielfältige Multi-Asset-Portfolios aufbauen, und nicht unbedingt Bitcoin für jeden Marktteilnehmer befürworten. Für sie ist Bitcoin eine eigenständige Anlageklasse, die für diejenigen interessant ist, die Diversifizierung anstreben, und einen potenziellen Schutz vor Finanzkrisen wie Staatsschuldenproblemen bietet.

Dieser vorsichtige Rat steht im Einklang mit der Gesamteinschätzung von BlackRock, dass Bitcoin eine aufstrebende und riskante Investition ist, die für Personen geeignet ist, die bereit sind, die hohen möglichen Renditen gegen erhebliche Gefahren abzuwägen.

Der Bitcoin-ETF von BlackRock: Ein Game-Changer

Seit dem Debüt des iShares Bitcoin Trust ETF im Januar bemerke ich, dass er einen erheblichen Einfluss auf den Kryptomarkt hat. Mit der Genehmigung der US-Börsenaufsicht SEC (Securities and Exchange Commission) und zehn weiteren Bitcoin-ETFs liegt der ETF von BlackRock in puncto Anziehung des größten Investitions- und Handelsvolumens an der Spitze und lässt seine Konkurrenten hinter sich.

Der Erfolg des ETF unterstreicht die zunehmende Glaubwürdigkeit, die Bitcoin bei institutionellen Anlegern gewinnt, insbesondere als Schutzmaßnahme gegen allgemeine wirtschaftliche Volatilität. Der Einstieg von BlackRock in die Kryptosphäre im Jahr 2024 sorgte für Aufsehen im gesamten Markt und symbolisierte einen bedeutenden Wendepunkt für die Akzeptanz von Bitcoin an der Wall Street.

Nach vorne schauen

BlackRock räumt ein, dass Bitcoin einen spekulativen Charakter hat, aber sein vorläufiger Vorschlag, 1-2 % eines Portfolios zu investieren, unterstreicht seinen Glauben an das Potenzial von Bitcoin, eine wertvolle Diversifizierung zu bieten. Dennoch ist es wichtig, sich daran zu erinnern, dass Bitcoin kein Allheilmittel ist und mit vorsichtigem Optimismus gehandhabt werden sollte.

 

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2024-12-14 15:50