Tether steht kurz vor dem Abschluss einer Bitcoin-Mining-Investition in Höhe von 500 Millionen US-Dollar und drängt auf Dezentralisierung

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Der CEO von Tether, Paolo Ardoino, hat bekannt gegeben, dass sein Unternehmen, das den USDT-Stablecoin verwaltet, kurz davor steht, 500 Millionen US-Dollar in die Bitcoin-Mining-Industrie zu investieren. Diese Entscheidung zielt darauf ab, die Bitcoin-Mining-Aktivitäten auf verschiedene Rechtsgebiete zu verteilen und so die Dezentralisierung zu fördern.

Aufbau eines globalen Fußabdrucks im erneuerbaren Bergbau

Tether hat Bergbaubetriebe und Anlagen für erneuerbare Energien in Uruguay, Paraguay und El Salvador gebaut. Diese Länder wurden aufgrund ihres reichlichen Angebots an erneuerbaren Energien ausgewählt. Beispielsweise stammen über 94 % des Stroms Uruguays aus erneuerbaren Ressourcen wie Wind- und Solarenergie.

In El Salvador hat Tether dem Bau von Anlagen für erneuerbare Energien Priorität eingeräumt. Zunächst erforschte man Solar- und Windenergie und strebte später die Umstellung auf Geothermie an. Ardoino betonte, dass die Kryptowährungs-Mining-Bemühungen von Tether durch das Ziel motiviert sind, den Mining-Betrieb auf verschiedene Standorte zu verteilen und so den Einfluss einer einzelnen Region auf den Prozess zu minimieren.

Vermeidung einer übermäßigen Konzentration in einer einzelnen Gerichtsbarkeit

Der CEO gab Einblick in die Geschichte des Bitcoin-Minings, die in China begann, sich später jedoch aufgrund der harten Maßnahmen Chinas gegen den Sektor im Jahr 2021 hauptsächlich in die Vereinigten Staaten verlagerte. Obwohl die USA Bergbaubetrieben gegenüber offener eingestellt sind als China, warnte Ardoino davor, sich beim Bergbau zu stark auf ein einzelnes Land zu verlassen.

Darüber hinaus wies er darauf hin, dass Regierungen in Bundesstaaten wie Kentucky und Texas durch verlockende Steueranreize und Energieabkommen proaktiv Bergbauunternehmen anlocken. Dadurch sind die USA zu einem bedeutenden Akteur in der Bergbauindustrie geworden. Dennoch äußerte er Bedenken hinsichtlich der Zentralisierung der Bergbaukontrolle und der damit verbundenen potenziellen Gefahren.

Ein wichtiger Akteur im Bitcoin-Mining werden

Jaran Mellerud, ein leitender Angestellter von MinerMetrics, dem Bitcoin-Mining-Daten- und Forschungsunternehmen, äußerte bei der Ankündigung des Wechsels, dass Tether aufgrund seiner herausragenden Stellung in der Kryptowelt und seiner robusten finanziellen Möglichkeiten wahrscheinlich zum größten Bitcoin-Mining-Unternehmen aufsteigen könnte .

Tether weitet seine Aktivitäten auf das Kryptowährungs-Mining aus, was eine deutliche Abkehr von seinem ursprünglichen Fokus auf die Produktion des USDT-Stablecoins darstellt, dessen Wert dem US-Dollar entspricht. Diese neue Ausrichtung spiegelt Tethers Bestreben wider, in die weltweiten Reihen der führenden Bitcoin-Miner aufzusteigen, wie im November letzten Jahres angekündigt.

Stärkung der Crypto-Mining-Community

Die Erforschung des Bitcoin-Mining ist ein vorteilhafter Schritt für den Krypto-Mining-Sektor, der Rückschläge erlitten hat, darunter den Zusammenbruch von Unternehmen wie Compute North und Core Scientific. Es wird angenommen, dass die Beteiligung von Tether das Bitcoin-Mining beleben und möglicherweise den Preis von BTC beeinflussen wird, während sich die Branche auf die bevorstehende Halbierung vorbereitet.

Tether beabsichtigt, seine Bergbauaktivitäten und Investitionen in erneuerbare Energien in verschiedenen Ländern auszuweiten. Diese Strategie zielt darauf ab, die Dezentralisierung zu fördern und den Einfluss eines einzelnen Landes auf das Bitcoin-Mining zu minimieren. Laut Ardoino „besteht das Ziel hinter Tethers Einstieg in den Bergbau darin, die Dezentralisierung zu fördern.“

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2024-04-09 17:48