Taiwan schlägt strenge AML-Gesetze für Kryptofirmen vor

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Als Analyst mit einem Hintergrund in der Finanzregulierung und Erfahrung auf dem asiatischen Markt unterstütze ich nachdrücklich Taiwans vorgeschlagene Änderung seines Gesetzes zur Bekämpfung der Geldwäsche. Der Fokus auf Kryptofirmen und Virtual Asset Service Providers (VASPs) ist angesichts der zunehmenden Risiken von Betrug und Geldwäscheaktivitäten im Bereich digitaler Vermögenswerte besonders bemerkenswert.


Um Betrug und Geldwäsche zu bekämpfen, will Taiwans Justizministerium eine Änderung des Landes zur Bekämpfung der Geldwäsche (AML) verabschieden. Das Hauptziel dieser Gesetzgebung sind Kryptowährungsunternehmen. Diese Aktion ist Teil von Taiwans Engagement, seine Bürger vor Kryptobetrug zu schützen.

Als Forscher habe ich einige interessante Neuigkeiten entdeckt: Behörden eines asiatischen Landes haben Änderungen an ihrem Gesetz zur Bekämpfung der Geldwäsche (AML) vorgeschlagen. Diese Anpassungen könnten schwerwiegende Folgen für Kryptounternehmen haben, die sich nicht daran halten. Im Falle der Nichteinhaltung drohen den Unternehmen Gefängnisstrafen von bis zu zwei Jahren und Geldstrafen von bis zu 1,5 Millionen US-Dollar. Über diesen Änderungsvorschlag wird als nächstes im Legislativ-Yuan, Taiwans Parlament, beraten.

Der stellvertretende Justizminister in Taiwan, Huang Mou-hsin, gab in einem Video bekannt, dass die Regierung nun befugt sei, Strafen gegen Kryptowährungsunternehmen zu verhängen, die sich nicht an die vorgeschriebenen Gesetze halten. Er erwähnte außerdem, dass Krypto-Plattformen mit Sitz außerhalb des Landes lokale Niederlassungen eröffnen und sich für die Einhaltung der Geldwäschebekämpfung (AML) registrieren müssen, andernfalls könnten sie für die Beteiligung an illegalen Aktivitäten zur Verantwortung gezogen werden.

Der Exekutiv-Yuan in Taiwan schlägt ein neues Gesetz zur Betrugsbekämpfung und Bekämpfung der Geldwäsche in Kryptounternehmen vor. Zu den wichtigsten Elementen dieser Gesetzgebung gehören das Geldwäschepräventionsgesetz, Vorschriften zur Verhinderung von Betrug und Schäden durch Straftaten, Technologieuntersuchungen und Sicherheitsmaßnahmen sowie Bestimmungen zur Kommunikationssicherheit und -aufsicht.

Ausrichtung auf Virtual Asset Service Provider (VASPs)

Eine wesentliche Änderung betrifft auch Virtual Asset Service Provider (VASPs). Diese Gesetzgebung hat schwerwiegendere Konsequenzen für VASPs, die sich nicht an regulatorische Anforderungen halten. Folglich kann nicht registrierten VASPs nach dem neu überarbeiteten Gesetz eine Gefängnisstrafe drohen, wenn sie ihre Dienste ohne entsprechende Genehmigung anbieten.

Diese Änderung weitet ihren Geltungsbereich auf Geldwäscheaktivitäten im Zusammenhang mit Zahlungen Dritter und virtuellen Konten aus. Die Verwendung solcher Konten zur Geldwäsche kann zu einer Freiheitsstrafe von einem halben Jahr bis zu fünf Jahren und einer Geldstrafe von etwa 1,5 Millionen US-Dollar (50 Millionen neue Taiwan-Dollar) führen.

Gründung einer Selbstregulierungsvereinigung für die Kryptoindustrie

Als Forscher habe ich einige interessante Entwicklungen in Taiwans Kryptowährungslandschaft aufgedeckt. Kürzlich kündigte die Regulierungsbehörde des Landes Pläne an, bis September Gesetze zu digitalen Währungen einzuführen, und knüpfte damit an frühere Aussagen an. Parallel dazu arbeitet die Kryptobranche an der Gründung eines Branchenverbandes, der bereits die Zustimmung der Regierung erhalten hat. Das Ziel dieser Community besteht darin, Kryptounternehmen die Möglichkeit zu geben, Selbstregulierungsregeln zu erstellen, die mit den Vorschriften der Financial Supervisory Commission (FSC) übereinstimmen.

In Taiwan ansässige Krypto-Unternehmen planen, bis Mitte des Jahres alle wesentlichen Vorbereitungen abzuschließen und ihren Branchenverband offiziell zu gründen. Die Gründung dieser Vereinigung wird ein Forum für die Zusammenarbeit und Abstimmung zwischen Kryptowährungsunternehmen bieten und deren Einhaltung regulatorischer Standards verbessern.

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2024-05-09 19:50