SEC-Einreichungen enthüllen Umfang institutioneller Investitionen in ETFs

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Als erfahrener Krypto-Investor mit einem scharfen Auge für Markttrends freue ich mich, dass Bitcoin mit einem kräftigen Anstieg von 8 % seine Dominanz zurückerobert und das wichtige Preisniveau von 66.000 US-Dollar durchbricht. Die institutionelle Anlagelandschaft war in den letzten Wochen besonders bemerkenswert, und die Frist für die Einreichung der vierteljährlichen 13F-Berichte bei der US-Börsenaufsichtsbehörde Securities and Exchange Commission am vergangenen Mittwoch brachte einige interessante Erkenntnisse zutage.


Bitcoin verzeichnete in der vergangenen Woche einen Anstieg von 8 % und durchbrach die bedeutende Preisgrenze von 66.000 US-Dollar. Der Stichtag für institutionelle Anleger zur Einreichung ihrer vierteljährlichen 13F-Berichte bei der US-Börsenaufsichtsbehörde Securities and Exchange Commission war letzten Mittwoch.

Als Forscher, der sich mit Anlagestrategien beschäftigt, bin ich auf eine interessante Offenlegung von Hedge Fund Millennium Management gestoßen. Mit einem verwalteten Vermögen (AUM) von 64 Milliarden US-Dollar gab dieser Fonds bekannt, dass er während eines bestimmten Anmeldezeitraums fast 2 Milliarden US-Dollar in börsengehandelte Bitcoin-Spotfonds (ETFs) investiert hatte.

Nach der 2-Milliarden-US-Dollar-Position von Millennium Management folgt die Susquehanna International Group, die über 1 Milliarde US-Dollar an Spot-BTC-ETFs verfügt. Zu den weiteren großen Anteilseignern zählen Bracebridge Capital (404 Millionen US-Dollar), Boothbay Fund Management (303 Millionen US-Dollar) und Morgan Stanley (269,9 Millionen US-Dollar). Am Tag zuvor wurde bekannt gegeben, dass der Bundesstaat Wisconsin 161 Millionen US-Dollar in Bitcoin-Spot-ETFs investiert hatte.

Als erfahrener Krypto-Investor habe ich einige spannende Entwicklungen auf dem Markt bemerkt. Institutionelle Anleger mit nachweislicher Erfolgsbilanz haben kürzlich ihre Unterstützung für Bitcoin bekundet. Diese Unterstützung hat den Wert von Bitcoin erheblich gesteigert und ihn über die Preismarke von 60.000 US-Dollar gebracht.

Matt Hougan, der als Chief Investment Officer fungierte, analysierte den wichtigen Tag der 13F-Anmeldungen und brachte in einem Blogbeitrag die Gründe für seinen äußersten Optimismus auf den Punkt. Er erklärte: „Das Ausmaß der Eigentumsverhältnisse an diesem neuen Bitcoin-ETF ist beispiellos. Typischerweise bekunden in den ersten Monaten nur wenige Großanleger Interesse an einem ETF.“ Diese Sichtweise wurde von Eric Balchunas, dem ETF-Analysten von Bloomberg, bestätigt, der das Engagement zahlreicher Großinvestoren in Bitcoin als „außerordentlich hoch“ bezeichnete.

Zu den weiteren positiven Faktoren, die Hougan in Betracht zieht, gehören die schnelle Due-Diligence-Prüfung des Bitcoin-Engagements durch die Institutionen und zahlreiche plattformweite Allokationen durch Investoren, bei denen das gesamte Kundenbuch eine Spot-BTC-ETF-Allokation erhielt.

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2024-05-20 13:50