Mike McGlone von Bloomberg verrät, warum ein Bitcoin-Preisziel von 150.000 US-Dollar in weiter Ferne liegt

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Als Krypto-Investor mit einiger Erfahrung auf dem Markt finde ich McGlones pessimistische Prognose für den Anstieg von Bitcoin auf 150.000 US-Dollar im Jahr 2024 etwas besorgniserregend, aber nicht ganz überraschend. Die makroökonomischen Trends und die aktuelle Performance von Bitcoin gegenüber dem S&P 500 und Gold sind gültige Faktoren, die sich kurzfristig auf den Preis auswirken könnten.


Mike McGlone, ein leitender Rohstoffstratege bei Bloomberg Intelligence, hat Zweifel daran geäußert, dass Bitcoin 150.000 US-Dollar erreichen wird, und hält dies für ein weniger wahrscheinliches Ergebnis. Er hat mehrere Gründe identifiziert, warum dieser prognostizierte Anstieg auf Herausforderungen stoßen könnte, und berücksichtigt dabei sowohl breitere Wirtschaftsmuster als auch das Verhalten von Bitcoin im Jahr 2024.

Bitcoin-Anstieg auf 150.000 US-Dollar unwahrscheinlich

Während eines kürzlich von Scott Melker moderierten Gesprächs im Podcast „The Wolf Of All Streets“ teilte Michael McGlone seine Erkenntnisse über die zugrunde liegenden Werttreiber von Bitcoin und das Potenzial, dass sein Preis während des nächsten Bullenmarktzyklus, der voraussichtlich um das Jahr 2024 eintreten wird, 150.000 US-Dollar erreichen wird.

Der Bloomberg-Stratege wies auf einen interessanten Kontrast zwischen Bitcoin und dem S&P 500-Index hin: Während Bitcoin im Jahr 2021 hinter der Börsen-Benchmark zurückblieb, war seine Abweichung von der Leistung des S&P 500 im Vergleich zu den prognostizierten Jahren 2024 deutlicher.

In einfachen Worten wies er darauf hin, dass die unterdurchschnittliche Entwicklung von Bitcoin das Verhalten von Gold widerspiegele und das aktuelle Wirtschaftsklima und die Möglichkeit kurzzeitiger Preisrückgänge im Finanzsektor aufgrund des Deflationsdrucks verdeutliche.

Aufgrund meiner Analyse der gegebenen Faktoren halte ich es nicht für plausibel, dass Bitcoin kurzfristig einen Höchststand von 150.000 US-Dollar erreicht.

Als Krypto-Investor habe ich die Marktanalysen verschiedener Strategen genau beobachtet, darunter auch die von Bloomberg, die kürzlich trotz des starken Starts von Bitcoin in das Jahr Bedenken geäußert hat. Ich bleibe jedoch weiterhin optimistisch, was den Preis und den fundamentalen Wert von Bitcoin auf lange Sicht betrifft, wie McGlone es zum Ausdruck gebracht hat.

Laut Dave Weisberger, Mitbegründer und CEO von CoinRoutes, der zusammen mit McGlone in einem Podcast auftrat, gibt es Grund zum Optimismus hinsichtlich des Bitcoin-Preises. Durch die Untersuchung historischer Trends und Muster aus dem Jahr 2015 geht Weisberger davon aus, dass Bitcoin in diesem Marktzyklus die erstaunliche 200.000-Dollar-Marke erreichen könnte.

Als Forscher, der die Auswirkungen von Bitcoin Exchange Traded Funds (ETFs) auf den Kryptowährungsmarkt untersucht, bin ich auf die Perspektive von James Lavish gestoßen, einem ehemaligen Hedgefonds-Manager und Gast in einem aktuellen Podcast. Er teilt meine Ansicht, dass Spot-Bitcoin-ETFs erheblich zum anhaltenden Preisanstieg von Bitcoin beitragen könnten. Diese Überzeugung ist auf den erheblichen Preisanstieg zurückzuführen, den Bitcoin nach seiner ETF-Einführung am 11. Januar 2024 erlebte.

Als Krypto-Investor habe ich den aufregenden Anstieg des Bitcoin-Preises seit der Einführung von Spot-Bitcoin-ETFs auf dem Markt miterlebt. Diese ETFs eröffneten institutionellen Anlegern neue Möglichkeiten, in den Bitcoin-Markt einzusteigen, was zu einer beispiellosen Nachfrage und steigenden Preisen führte. Derzeit wird Bitcoin an den wichtigsten Börsen bei 63.778 US-Dollar gehandelt, was einem wöchentlichen Anstieg von 0,89 % entspricht, basierend auf Daten von CoinMarketCap.

BTC-Crash bietet perfekte Gelegenheit

Aus Lavishs Sicht würde ein Rückgang des Bitcoin-Preises auf die 30.000- bis 40.000-Dollar-Marke eine „ausgezeichnete Kaufchance“ für Anleger schaffen, die einen erheblichen Teil dieses langfristigen Vermögenswerts in ihre Portfolios aufnehmen möchten. Diese Investition könnte möglicherweise ihren Wert behalten und im Laufe der Zeit an Wert gewinnen.

Als Forscher, der den Kryptowährungsmarkt untersucht, ist mir klar geworden, dass die kurzfristige Instabilität und Unvorhersehbarkeit von Bitcoin tatsächlich Möglichkeiten zur langfristigen Wertsteigerung bieten kann. Durch sorgfältiges Manövrieren durch die Preisschwankungen der Währung könnten Anleger potenziell von deren Volatilität profitieren und über einen längeren Zeitraum Vermögen anhäufen. Diese strategische Anhäufung von Bitcoin könnte wiederum den Gesamtmarktpreis positiv beeinflussen.

Mike McGlone von Bloomberg verrät, warum ein Bitcoin-Preisziel von 150.000 US-Dollar in weiter Ferne liegt

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2024-05-07 21:04