Krypto-Experte äußert sich zum jüngsten Rückgang des ETH/BTC-Paares

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Als erfahrener Krypto-Investor, der die Markttrends aufmerksam verfolgt, teile ich Benjamin Cowens Bedenken hinsichtlich des jüngsten Abwärtstrends beim Paar Ethereum/Bitcoin (ETH/BTC). Seine Einblicke in die komplexe Beziehung zwischen der Preisgestaltung von Ethereum und Bitcoin und das Potenzial für weitere Abwärtsrisiken sind wertvoll.


Als Krypto-Investor verfolge ich die jüngsten Marktturbulenzen aufmerksam, insbesondere den Abwärtstrend beim Paar Ethereum/Bitcoin (ETH/BTC). Eine aufschlussreiche Stimme in diesem Bereich ist Benjamin Cowen, Gründer und CEO von Into The Cryptoverse. Er hat seine Gedanken zum komplizierten Zusammenhang zwischen der Preisgestaltung von Ethereum und Bitcoin und den potenziellen Risiken eines weiteren Abschwungs geäußert.

Basierend auf der Analyse von Benjamin Cowen sinkt der ETHBTC-Wechselkurs derzeit, und die Geschichte zeigt, dass bei einem Rückgang dieses Paares das Ethereum-USD-Paar tendenziell einen deutlichen Rückgang von etwa 70 % erfährt. Angesichts der langjährigen Erwartung einer Altcoin-Rallye, die seit 2,5 Jahren anhält, ist es für die Krypto-Community wichtig, sich dieses möglichen Abschwungs bewusst zu sein.

ETH/BTC-Paar vom Bullenmarktband abgelehnt

Cowen hat bestätigt, dass das ETH/BTC-Verhältnis derzeit durch das vom Bullenmarkt gesetzte Widerstandsniveau zurückgedrängt wird, eine Entwicklung, die er vor einigen Tagen aufgrund der Preisinflation erwartet hatte. „Basierend auf den wöchentlichen Schließungen“, erklärte er, „erwarte ich, dass dieses Verhältnis (ETH/BTC) vom Widerstandsband des Bullenmarktes abgestoßen wird, zumindest im Bereich von 0,053 bis 0,054 US-Dollar.“ Er fügte hinzu, dass der jüngste Preisanstieg offenbar den letzten Zinssenkungszyklus vor dem Sommerkollaps widerspiegelt.

Nach dem Debüt von Bitcoin Spot Exchange Traded Funds (ETFs) deutete Cowens Analyse darauf hin, dass Ethereum zu Bitcoin (ETH/BTC) einen deutlichen Anstieg erlebte. Der Analyst glaubt, dass diese Rallye das Muster des vergangenen Bullenmarktes widerspiegeln und möglicherweise zu neuen Tiefstständen führen könnte.

Krypto-Experte äußert sich zum jüngsten Rückgang des ETH/BTC-Paares

Cowen wies darauf hin, dass es seit November 2021 einen deutlichen Abwärtstrend in der Makroökonomie gebe, der durch die Fusion von ETH und BTC noch deutlicher werde. Dennoch ist es wichtig zu erwähnen, dass dieser Abwärtstrend nicht zu einem plötzlichen Marktcrash führte.

Während des Preisrückgangs von 0,085 auf 0,048 entschieden sich Anleger aufgrund der Bildung mehrerer niedrigerer Höchststände bei ETH dafür, ihre Mittel in ETH statt in BTC zu belassen. Dieser Trend ließ den Eindruck entstehen, dass ETH im Vergleich zu BTC widerstandsfähiger sei und eine bessere Leistung erziele.

Vor der Bitcoin-Halbierung rechnete Cowen damit, dass der Preis von Ethereum im Vergleich zu Bitcoin (ETH/BTC) während der wöchentlichen Schließungen durch die Unterstützungsspanne des Bullenmarktes nach unten gedrückt werden würde, etwa 0,053 bis 0,054 US-Dollar. Sollte es nach der Halbierung zu einer Erholung kommen, könnte dieses Preisverhalten die Reaktion von Bitcoin auf die Einführung seines Spot-ETFs widerspiegeln. Unabhängig davon, was als nächstes passiert, ist sich der Experte jedoch weiterhin sicher, dass der Preis von Ethereum in Bezug auf Bitcoin bis zum Sommer in die Spanne von 0,03 bis 0,04 US-Dollar fallen wird.

Erhöhte Divergenz zwischen Ethereum und Bitcoin

Als engagierter Forscher, der die dynamische Welt der Kryptowährungen untersucht, habe ich beobachtet, dass Ethereum und Bitcoin als die beiden wichtigsten Akteure große Aufmerksamkeit erregt haben. Jüngste Erkenntnisse des On-Chain-Analyseunternehmens Glassnode zeigen jedoch eine interessante Verschiebung ihrer Leistungskennzahlen.

Basierend auf der Analyse des Unternehmens zeigten Ethereum und Bitcoin im Marktzyklus 2023–2024 deutlich unterschiedliche Trends. Die Underperformance von Ethereum kann auf einen weniger dynamischen Trend bei Anlegern zurückgeführt werden, die Kapital zwischen Vermögenswerten verlagern. Diese Ungleichheit wird deutlicher, wenn man sie mit früheren Zyklen und Rekordhöhen vergleicht.

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2024-05-08 19:16