IOSCO: Trotz Markterschütterungen wächst das Vertrauen von Privatanlegern in Kryptowährungen

Genug von der deutschen Bürokratie? 😤Dann ab in die Krypto-Welt! 🚀💸

👉Klick auf "Beitreten" und erlebe den Spaß!📲


Als erfahrener Forscher, der den kometenhaften Aufstieg der Kryptowährungen seit ihrer Einführung miterlebt hat, muss ich zugeben, dass ich hinsichtlich der neuesten Erkenntnisse der International Organization of Securities Commissions (IOSCO) sowohl neugierig als auch vorsichtig bin. Der Anstieg des Krypto-Besitzes im Einzelhandel bei jüngeren Generationen, insbesondere bei den unter 40-Jährigen, ist ein Beweis für die wachsende Attraktivität digitaler Vermögenswerte. Die schnelle Expansion dieses Marktes lässt jedoch auch Aufsichtsbehörden und erfahrene Anleger wie mich alarmieren.

Wie die International Organization of Securities Commissions (IOSCO) am 9. Oktober 2024 berichtete, wurde in verschiedenen Regionen weltweit ein Anstieg des Besitzes von Kryptowährungen durch Privatanleger beobachtet. Dieser Anstieg begann etwa im Jahr 2020 und geht mit steigender Marktvolatilität und regulatorischen Hürden einher.

Krypto-Besitz im Einzelhandel steigt auf 30 %

Die Studie untersuchte 24 Regionen und stellte fest, dass etwa 15 von ihnen angaben, dass bis zum Jahr 2023 mindestens 10 % und sogar 30 % ihrer Kleinanleger Kryptowährungen besaßen. Sechs Gebiete meldeten insbesondere eine höhere Akzeptanzrate. Dieser deutliche Anstieg der Eigentumsverhältnisse ist bemerkenswert, wenn man bedenkt, dass die meisten Regionen im Jahr 2020 Eigentumsanteile zwischen 1 % und 5 % meldeten.

Foto: IOSCO

In einer seit 2020 abgegebenen Erklärung räumte die Internationale Organisation der Wertpapieraufsichtsbehörden (IOSCO) ein, dass der Krypto-Asset-Sektor eine ständige Entwicklung erfährt. Bemerkenswerterweise vollzog sich dieses Wachstum sogar inmitten großer Herausforderungen, wie dem „Krypto-Winter“ von 2022, der zu einem starken Rückgang des Marktes führte. Der Bericht unterstrich die Bedeutung der Anlegeraufklärung aufgrund unklarer Vorschriften, anhaltender betrügerischer Aktivitäten und Marktvolatilität.

Der Bericht von IOSCO enthüllte, dass der Kryptowährungsmarkt in den letzten vier Jahren auf zahlreiche erhebliche Hürden gestoßen ist, wie z. B. namhafte Insolvenzen, einen anhaltenden Abschwung mit einem Rückgang der Indizes um 73 % gegenüber ihren Höchstständen und einen Anstieg betrügerischer Aktivitäten wie Betrug und Hackerangriffe. Trotz verstärkter Regulierungsmaßnahmen und Durchsetzung zeigen sich einzelne Anleger weiterhin widerstandsfähig.

In den letzten vier Jahren habe ich eine wachsende Neugier bei Anlegern, insbesondere bei Neulingen wie mir, gegenüber Krypto-Investitionen beobachtet, wie zahlreiche Umfragen, Untersuchungen und Berichte belegen.

Ungefähr sechs von zehn amerikanischen Anlegern unter 35 Jahren zeigen Interesse an Krypto-Investitionen, und mehr als die Hälfte hat sich bereits in diesem Markt versucht. Interessanterweise sollen etwa 44 % der Anleger der Generation Z (im Alter zwischen 18 und 25 Jahren) in den USA ihren Anlageweg mit Kryptowährungen begonnen haben.

Unter 40-Jährige dominieren Krypto-Investitionen

Die Analyse zeigt, dass es sich bei einer erheblichen Anzahl privater Kryptowährungsinvestoren tendenziell um junge Männer handelt, typischerweise unter 40 Jahren. Diese Personen fühlen sich häufig aus Gründen wie der niedrigen Eintrittsbarriere und dem Wunsch, etwas nicht zu verpassen (FOMO) zu Kryptowährungen hingezogen. und die Wirkung von Freunden und sozialen Medien. Wichtig ist, dass unerfahrene Anleger im Vergleich zu erfahrenen Investoren eine größere Neigung zeigen, in digitale Vermögenswerte zu investieren, was auf eine wachsende Faszination bei jüngeren Bevölkerungsgruppen schließen lässt.

Dem Bericht zufolge nannten zahlreiche Anleger die Angst vor dem Verpassen (FOMO) als Hauptmotivator für Investitionen in Kryptowährungen, wobei viele Informationen über diese Vermögenswerte hauptsächlich von persönlichen Quellen wie Freunden, Verwandten und Online-Plattformen wie sozialen Medien bezogen.

Andererseits betont die Internationale Organisation der Wertpapieraufsichtsbehörden (IOSCO), wie wichtig es ist, die Aufklärung und Regulierung der Anleger zum Schutz von Privatanlegern zu stärken. Trotz Verbesserungen geben potenzielle Risiken wie Marktvolatilität, betrügerische Aktivitäten und unzureichende Aufsicht weiterhin Anlass zur Sorge. Daher empfiehlt der Bericht einen sorgfältigen, aber sachkundigen Ansatz bei der Investition in digitale Vermögenswerte.

Weiterlesen

2024-10-10 13:09