Europas größte traditionelle Banken wagen dank MiCA den Einstieg in die Kryptowährung

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Einige europäische Banken versuchen nun, in den Kryptowährungsmarkt einzusteigen, da klare Vorschriften, insbesondere die MiCA-Gesetze (Markets in Crypto-Assets), verabschiedet wurden. In einem aktuellen Gespräch erklärte Lukas Enzersdorfer-Konrad, stellvertretender CEO von Bitpanda, dass dieses Interesse durch die Transparenz der Gesetzgebung getrieben wird.

Europäische Banken nutzen Kryptowährungen als Investitionsmöglichkeit und übernehmen die Tokenisierungstechnologie aufgrund von MiCA, dem bevorstehenden europäischen Regulierungsrahmen, der klare Richtlinien für Banken in diesem Bereich vorgibt. (Oder) Die Klarstellung durch MiCA, die kommende europäische Regulierung für Banken, veranlasst europäische Banken, Krypto-Assets und Tokenisierungstechnologie als praktikable Investitionsoptionen zu prüfen.

Europas MiCA weckt das traditionelle institutionelle Interesse an Krypto

Mit der Genehmigung der MiCA sind traditionelle Banken offener für das Angebot von Kryptodiensten geworden. Da ihnen jedoch das erforderliche Fachwissen und die erforderlichen Ressourcen fehlen, suchen sie nach einer Zusammenarbeit mit qualifizierten Organisationen, um sie bei der Bereitstellung dieser neuen Angebote zu unterstützen.

Bitpanda hat sich mit Raiffeisen, Österreichs größter Gemeinschaftsbank, zusammengetan, um ihren Privatkunden Kryptowährungsdienstleistungen anzubieten. Letztes Jahr gaben sie ihre Absicht bekannt, Kunden beim Aufbau einer starken finanziellen Grundlage durch verschiedene Angebote wie Rohstoffe, Aktien, ETFs und Edelmetalle zu unterstützen.

Ebenso hat die Landesbank Baden-Württemberg (LBBW), Deutschlands größte Bundesbank, letzte Woche in Zusammenarbeit mit Bitpanda Pläne zur Kryptoverwahrung bekannt gegeben. Ab der zweiten Jahreshälfte wird die LBBW institutionellen Kunden Kryptoverwahrungsdienstleistungen anbieten. Laut Jürgen Harengel, Geschäftsführer Firmenkunden der LBBW, im Gespräch mit Bloomberg, adressiert die Bank das wachsende Bedürfnis ihrer Firmenkunden nach solchen Angeboten.

Enzersdorfer-Konrad von Bitpanda sagt, dass die Banken nun die Notwendigkeit erkennen, einen Krypto-Partner zu finden:

In einer überraschenden Wendung der Ereignisse haben Banken den Bedarf an technischem Fachwissen und internem Wissen im Bereich Kryptodienste erkannt. Aus zeitlichen und finanziellen Gründen hatte man in der Vergangenheit dem Aufbau dieser Fähigkeit intern keine Priorität eingeräumt. Jetzt besteht jedoch ein dringender Bedarf, ihren Kunden kryptobezogene Produkte oder Dienstleistungen anzubieten. Banken jeder Größe in ganz Europa – von großen Tier-1-Instituten bis hin zu kleineren Tier-3-Banken – suchen aktiv nach Krypto-Dienstleistern und Anwendungsfällen, die ihnen den Einstieg erleichtern.

Weitere ETFs

Aufgrund der kürzlichen Zulassung von Spot-Bitcoin– und Ethereum-ETFs in den Vereinigten Staaten könnten europäische Institutionen von Kryptodiensten angezogen werden. Nach der Genehmigung der SEC im Januar verzeichnete der Markt einen erheblichen Mittelzufluss, der andere Jurisdiktionen zu ähnlichen Schritten veranlasste. Letzte Woche gab die Börsenaufsichtsbehörde Hongkongs grünes Licht für diese Produkte und war damit die erste Kommission vor den USA, die dies tat. Die beiden Unternehmen, denen die Genehmigung erteilt wurde, sind die Hongkonger Niederlassung von China Asset Management und Harvest Global Investments.

Eine zusätzliche, bedingte Genehmigung erteilte die Securities and Futures Commission (SFC) Hashkey Capital und Bosera Asset Management, dem Hongkonger Ableger eines bedeutenden chinesischen Vermögensverwalters, für die Verwaltung von zwei Bitcoin- und Ethereum-Krypto-ETFs. Diese beiden Unternehmen werden zusammenarbeiten, um den Bosera HashKey Bitcoin ETF und den Bosera HashKey Ether ETF einzuführen, bei denen es sich um börsengehandelte Spotfonds handelt. Durch die Investition in diese ETFs können Anleger problemlos Aktien direkt mit Bitcoin und Ethereum kaufen.

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2024-04-23 18:07