ESMA erwägt die Aufnahme von Krypto in den 12-Billionen-Euro-Investmentmarkt und holt Expertenmeinung ein

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Als erfahrener Krypto-Investor mit einem tiefen Verständnis der europäischen Finanzmärkte sehe ich den Aufruf der ESMA zur Einholung von Expertenmeinungen zur Einbeziehung von Kryptowährungen in OGAW als vielversprechendes Zeichen. Die EU hat traditionell eine vorsichtige Haltung gegenüber der Einführung von Kryptowährungen eingenommen, aber dieser Schritt könnte eine Änderung der Einstellung bedeuten.


Die Europäische Union (EU) erwägt die Integration von Krypto-Assets in ihre Finanzmärkte mit Vorsicht. Die Europäische Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde (ESMA), die die Finanzmärkte der EU überwacht, hat einen Konsultationsprozess eingeleitet, indem sie Branchenexperten um Stellungnahmen zur Zulassung von Kryptoanlagen in den 12 Billionen Euro (12,8 Billionen US-Dollar) schweren Organismen für gemeinsame Anlagen in Wertpapieren (OGAW) gebeten hat ) Markt.

Die jüngsten strategischen Maßnahmen der EU deuten auf einen möglichen Perspektivwechsel gegenüber Kryptowährungen hin, da sie sich in der Vergangenheit für strengere Vorschriften eingesetzt hat. Die EU war einer der ersten Befürworter einer umfassenden Gesetzgebung zu Krypto-Assets, der sogenannten Markets in Crypto-Assets Regulation (MiCA), die sich derzeit im Aufbau befindet.

OGAW stellen eine Sammlung von Investmentfonds dar, die darauf abzielen, Anlagetransaktionen zu rationalisieren und abzusichern. Diese Fonds können in Form von Investmentfonds, börsengehandelten Fonds oder Geldmarktfonds vorliegen. Sie unterliegen der Regulierung durch die Europäische Union, stehen Anlegern weltweit jedoch offen.

Die Europäische Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde (ESMA) lädt bis zum 7. August 2024 zur Stellungnahme zur Möglichkeit einer Erweiterung des Anlageuniversums für OGAW-Fonds ein. Diese Ausweitung könnte verschiedene Anlageklassen umfassen, die über traditionelle Aktien und Anleihen hinausgehen, wie zum Beispiel strukturierte Kredite, Leveraged Loans, Katastrophenanleihen, Emissionszertifikate, Rohstoffe, nicht börsennotierte Aktien und Kryptowährungen.

ESMAs vorsichtige Krypto-Einbeziehung

Als Analyst würde ich es wie folgt umformulieren: Wenn die Finanzaufsichtsbehörde der Europäischen Union diesem Vorschlag zustimmt, wird daraus kein einziger Investmentfonds entstehen, der ausschließlich aus Kryptowährungen besteht. Stattdessen wird es die Tür für die Gründung zahlreicher Investmentfonds mit jeweils unterschiedlichen Anteilen an Kryptowährungsanlagen öffnen. Diese Fonds richten sich an Anleger mit unterschiedlicher Risikobereitschaft.

Die Vorschriften der Europäischen Union schränken derzeit den Zugang autonomer Anlagelösungen rund um Kryptowährungen für Anleger ein. Als Alternative müssen diese Anleger auf Exchange Traded Notes (ETNs) zurückgreifen, bei denen es sich um Schuldtitel handelt, die die Preisbewegungen der zugrunde liegenden Krypto-Assets widerspiegeln.

Als Krypto-Investor freue ich mich über die Entscheidung der ESMA, die mit der wachsenden Offenheit der Regulierungsbehörden gegenüber Kryptowährungen in traditionellen Anlagebereichen übereinstimmt. Das grüne Licht für Spot-Bitcoin-ETFs in den USA und Hongkong ist ein klares Zeichen für diesen Trend. Es ist jedoch wichtig, die erheblichen Unterschiede zwischen diesen kryptozentrierten ETFs und der Vielfalt der OGAW-Fonds zu erkennen. Obwohl beide Investitionsmöglichkeiten bieten, richten sie sich an unterschiedliche Märkte und bringen einzigartige Risiken und Vorteile mit sich.

Die Rolle der MiCA bei der OGAW-Regulierung

Als Analyst untersuche ich derzeit die möglichen Auswirkungen der von der ESMA vorgeschlagenen MiCA-Verordnung auf die Einbeziehung bestimmter Kryptowährungen in das UCITS-Rahmenwerk. MiCA soll ein umfassendes Regulierungssystem für Krypto-Assets in der gesamten EU schaffen. Es bleibt jedoch ungewiss, wie diese beiden Regeln zusammenwirken und ob sie die Integration von Krypto in den OGAW-Markt erleichtern oder erschweren werden.

Als Finanzanalyst würde ich die Berücksichtigung von Kryptowährungen durch die EU im Rahmen von OGAW (Organismen für gemeinsame Anlagen in Wertpapieren) als einen bezeichnenden Schritt hin zu einer offeneren Haltung gegenüber Krypto-Assets bei europäischen Investitionen interpretieren. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass sich die Verordnung über Märkte für Krypto-Assets (MiCA) noch in der Entwicklung befindet und die Frage, wie Krypto in OGAW integriert werden soll, weiterhin offen bleibt. Daher wird erwartet, dass die Integration von Kryptowährungen in die Mainstream-Finanzierung der EU ein schrittweiser und vorsichtiger Prozess sein wird.

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2024-05-09 18:04