EigenLayer steht vor einer großen Renditekrise, Analyst erklärt warum

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Ein Krypto-Experte, der auf der X-Plattform als Chudnov identifiziert wurde, äußerte Bedenken hinsichtlich der angeblichen Fortschritte von EigenLayer in Bezug auf Sicherheit und Skalierbarkeit. Laut diesem Analysten könnte eine bevorstehende Renditekrise bei EigenLayer zu einem deutlichen Umsatzrückgang führen.

Drohende Bedrohungen für EigenLayer

Der Tokens-Locking-Vertrag in EigenLayer sieht einen großen Betrag von 15 Milliarden US-Dollar vor, aber ein Analyst wies darauf hin, dass nur 10 % dieses Betrags erforderlich sind, damit der Active Validation Service (AVS) effektiv funktioniert und das Netzwerk sichert.

Das EigenLayer-Projekt, das im Ethereum (ETH)-Netzwerk betrieben wird, soll den Proof-of-Stake (PoS)-Konsensmechanismus von Ethereum durch eine Technik namens Restaking verbessern. Die Macher von EigenLayer behaupten, dass sie bestimmte Sicherheitslücken in Ethereum behoben haben. Eine aktuelle Analyse zeigt, dass das Protokoll Benutzereinlagen im Wert von über 13 Milliarden US-Dollar verwaltet.

Chudnov warnte jedoch: Die Annahme neuer Einlagen in Höhe von mehr als 15 Milliarden US-Dollar könnte die Kapazität des Netzwerks überfordern. Er wies auf das potenzielle Risiko eines Renditeüberschusses hin, wenn das Angebot die Marktnachfrage übersteigt und der daraus resultierende Druck zu einem Preisverfall führt.

Der Standpunkt des Analysten hängt von der Differenz zwischen der Menge an ETH ab, die über das LRT von EigenLayer zur Sicherung von AVS-Knoten gesendet wird, und der tatsächlichen Menge, die für eine angemessene Sicherheit erforderlich ist.

Der Analyst äußert Zweifel daran, ob alle AVS-Knoten, die für eine erhöhte Sicherheit große ETH-Einlagen benötigen, notwendig sind. Als Beispiele wurden zwei Instanzen genannt, EigenDA und Lagrange, die auf Ethereum basieren und niedrigere Sicherheitsanforderungen als die 1,5-Milliarden-Dollar-Schwelle haben.

7/ Was ist also die Lösung?

Es gibt zwei Möglichkeiten (die sich nicht gegenseitig ausschließen):1. von unten nach oben2. von oben nach unten

– chudnov (@chudnovglavniy), 22. April 2024

Der Weg nach vorne für EigenLayer

Der Analyst schlug zwei mögliche Lösungen für die Renditekrise von EigenLayer vor: eine Bottom-up- und eine Top-down-Strategie. Der Bottom-up-Ansatz des Analysten deutet darauf hin, dass möglicherweise versucht wird, künstlich einen Markt für ETH zu schaffen, indem Anreize für die Schaffung von „Shitcoins“ geschaffen werden, die wiederum ein größeres Sicherheitsbudget erfordern.

Basierend auf der Analyse könnte diese Methode dazu führen, dass EigenLayer als Kanal für eine Sammlung von Lufttropfen fungiert, was dem hinterlegten Ethereum keinen wesentlichen Nutzen bringt.

Eine alternative Methode besteht darin, dass das Eigenlayer-Team Finanzinstrumente erstellt, die über die aktuellen Absteckfunktionen in EigenLayer hinausgehen und es ihnen ermöglichen, die Kosten für die Aufrechterhaltung der abgesteckten ETH zu decken.

Ein Analyst schlägt vor, dass EigenLayer die finanzielle Belastung seines AVS-Sicherheitsbudgets verringern könnte, indem es neue Finanzangebote wie Geldmärkte oder Derivate einführt und dabei die bestehende Infrastruktur als Grundlage nutzt. Durch die Förderung des finanziellen Einfallsreichtums auf diese Weise kann EigenLayer die langfristige Expansion auf nachhaltige und natürliche Weise fördern.

Der Analyst bevorzugt die ursprüngliche Strategie, warnt jedoch davor, dass sie aufgrund möglicher Nachteile möglicherweise nicht von Dauer ist. Durch die künstliche Ankurbelung der Token-Ökonomie und die Erzeugung einer „falschen Nachfrage nach Sicherheit“ können vorübergehende Gewinne erzielt werden. Allerdings birgt diese Methode Risiken: Sollte es auf dem Altcoin-Markt zu Abschwüngen kommen, könnten die Token-Preise einbrechen. Wenn außerdem das Sicherheitsbudget überschätzt wird, wird das von AVS-Knoten kontrollierte überschüssige Kapital möglicherweise nicht optimal genutzt.

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2024-04-22 14:07