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Als erfahrener Finanzanalyst mit umfangreicher Erfahrung in der Kryptowährungsbranche habe ich die Entwicklungen rund um Stablecoins und deren Regulierungslandschaft aufmerksam verfolgt. Die jüngste Ankündigung der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht (FINMA) zur Anwendung der Vorschriften zur Bekämpfung der Geldwäsche auf Stablecoin-Emittenten in ihrem Zuständigkeitsbereich ist ein lobenswerter Schritt zur Gewährleistung von Transparenz und Sicherheit in diesem sich schnell entwickelnden Sektor.
Die Schweizer Regierung hat heute detaillierte Anweisungen zur Ausgabe von Stablecoins – einer Form digitaler Währung, die 1:1 an Reservevermögen gekoppelt ist – nach Schweizer Recht veröffentlicht. Wie am Freitag bekannt gegeben wurde, gab die Schweizer Finanzmarktaufsicht FINMA bekannt, dass Stablecoins denselben Regulierungsrahmen unterliegen werden wie Initial Coin Offerings (ICOs), die 2019 eingeführt wurden.
Die Regulierungsbehörde hat das Dokument überarbeitet, um auf ihre Befürchtungen hinsichtlich der Gefahren zu reagieren, die von Stablecoins ausgehen, insbesondere im Zusammenhang mit Geldwäsche, Terrorismusfinanzierung und der Umgehung von Sanktionen.
Maßnahmen zur Bekämpfung der Geldwäsche
Als Krypto-Investor habe ich festgestellt, dass die Schweizer Finanzaufsicht eine neue Anforderung für alle Stablecoin-Emittenten eingeführt hat, die innerhalb ihrer Grenzen tätig sind. Dieser Auftrag geht auf Bedenken hinsichtlich der Praktiken zur Bekämpfung der Geldwäsche (AML) zurück und folgt auf die umfassende Untersuchung der Financial Action Task Force (FATF) im Jahr 2020. Im Wesentlichen bedeutet dies, dass diese Stablecoin-Emittenten diese nun einhalten müssen Die Schweizer AML-Vorschriften sollen Transparenz gewährleisten und potenzielle Risiken im Zusammenhang mit Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung mindern.
Bei der Untersuchung wurde festgestellt, dass Stablecoins mehrere Schwachstellen in Bezug auf Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung aufweisen, die denen anderer Kryptowährungen ähneln.
Um die Interessen der Anleger zu schützen, sei es für die Finma von entscheidender Bedeutung, die Vorschriften zur Bekämpfung der Geldwäsche bei den Emittenten durchzusetzen, heißt es in ihrer Stellungnahme. Dies liegt daran, dass Unternehmen häufig Token als vertrauenswürdige Zahlungslösung innerhalb von Blockchain-Systemen einführen, die von nationalen Währungen unterstützt werden.
Aufgrund dieses Umstands haben Stablecoin-Besitzer in der Regel eine Rücknahmeforderung gegenüber den Emittenten der Münze. Die Regulierungsbehörde stellte klar, dass solche Forderungen den Bankenvorschriften unterliegen, um die Vermögensstabilität zu gewährleisten und sicherzustellen, dass sie vollständig durch die Reservefonds gedeckt sind.
Anforderungen zur Identitätsprüfung
Über die Gewährleistung regulatorischer Standards hinaus verlangt die Finanzmarktaufsicht (FINMA) von Stablecoin-Emittenten, die Identität von Token-Inhabern kontinuierlich zu authentifizieren.
Die Regulierungsbehörde betonte am Freitag, dass es wichtig sei, dass die Identität jeder Person, die Stablecoins besitzt, die von Unternehmen in ihrem Zuständigkeitsbereich ausgegeben wurden, gründlich authentifiziert werden muss. Diese Überprüfung kann entweder von den ausstellenden Institutionen selbst oder von akkreditierten Finanzintermediären durchgeführt werden, die ihre Geschäfte überwachen.
Die Regulierungsbehörde ist überzeugt, dass die Durchsetzung dieser Vereinbarungen verhindern wird, dass Stablecoins in die falschen Hände geraten oder für illegale Aktivitäten genutzt werden. Darüber hinaus sollen die strengen Vorschriften die Sicherheit und Glaubwürdigkeit von Stablecoins in der Schweiz stärken und so deren Attraktivität für gesetzestreue Nutzer und Investoren erhöhen.
Umfassende Krypto-Innovation
Die Schweiz gehört zu den zahlreichen Ländern weltweit, die Fortschritte bei der Kryptowährung begrüßen und die Anlageklasse rechtlich akzeptabel machen.
Im Mai dieses Jahres startete die Schweizer Regierung eine öffentliche Konsultation mit dem Ziel, weltweit anerkannte Richtlinien zur Besteuerung von Kryptowährungen umzusetzen. Ihr Ziel besteht darin, Vorschriften für die Meldung von Steuern auf digitale Vermögenswerte festzulegen, um eine „Gleichbehandlung“ oder eine ähnliche Behandlung im Vergleich zu herkömmlichen Vermögenswerten zu gewährleisten.
Vor einigen Wochen unterbreitete eine Schweizer Interessenvertretung für Kryptowährungen der Schweizerischen Nationalbank (SNB) einen Vorschlag, Bitcoin (BTC) in die Reservebestände der Bank aufzunehmen.
Die Aktivisten argumentieren, dass die Einbeziehung der Kryptowährung in die nationalen Reserven die finanzielle Autonomie des Landes gegenüber der Europäischen Zentralbank (EZB) stärken würde.
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2024-07-26 16:06