Die finnische Steuerbehörde deckt im Jahr 2023 nicht gemeldete Kryptogewinne in Höhe von 31 Millionen US-Dollar auf

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Eine lokale Nachrichtenquelle enthüllte, dass die finnische Steuerbehörde herausgefunden hat, dass bestimmte Personen, die am Handel mit digitalen Vermögenswerten beteiligt sind, ihre Krypto-Einkommenssteuer für das Jahr 2023 nicht angegeben haben. Die nicht deklarierten Steuern beliefen sich auf 30 Millionen Euro, was etwa 31,9 Millionen US-Dollar entspricht.

Finnische Behörden verlangen von Investoren die Steuererklärung

Mehrere Krypto-Börsen arbeiteten mit der Steuerbehörde zusammen, um Daten über internationale Kanäle für den Informationsaustausch auszutauschen. Dabei stellte sich heraus, dass eine beträchtliche Anzahl lokaler Investoren ihre Krypto-Transaktionen im Jahr 2023 und die daraus resultierenden Steuerschulden nicht gemeldet hatten.

Die Steuerbehörde betont die Notwendigkeit, alle Einnahmen aus dem Einsatz oder der Gewinnung virtueller Währungen sowie die bei deren Verkauf erlittenen Verluste offenzulegen.

In Finnland unterliegen Kryptohändler und Miner unterschiedlichen Steuerpflichten. Händler müssen bis zu einem Drittel (33 %) ihrer Kryptowährungsgewinne steuerlich melden, während Bergleute fast die Hälfte (44 %) ihrer Einnahmen versteuern müssen. Das finnische Steuersystem klassifiziert Krypto-Einkünfte entweder als Kapital- oder Erwerbseinkommen, wobei Ersteres auf der Grundlage von Gewinnen und Letzteres nach den regulären Einkommenssätzen besteuert wird.

Laut Gesetz verstößt die Nichtmeldung von Erträgen aus virtuellen Währungen, einschließlich solcher, die mit Verlust verkauft werden, gegen Steuervorschriften und kann zu Geldstrafen führen.

Personen, die im Jahr 2023 Einkünfte mit virtuellen Währungen erzielt haben, sind aus rechtlichen Gründen verpflichtet, diese Einkünfte gemäß den Steuergesetzen korrekt zu melden und zu versteuern. Andernfalls kann es zu rechtlichen Konsequenzen kommen.

Wer sein Einkommen nicht den Behörden meldet, muss sich nicht nur mit Steuern befassen, sondern muss auch mit weiteren Konsequenzen rechnen. Dazu gehören höhere Steuern, Strafen bei Verspätung und sogar mögliche rechtliche Schritte, wenn sie die Zusammenarbeit verweigern.

10 Millionen Pfund unbezahlte Steuern zurückgefordert

Rund 9.800 Anleger haben ihre Steuererklärungen für das Steuerjahr 2022 eingereicht, während im Vorjahr rund 16.000 Gewerbetreibende ihre Steuerschulden für das Jahr 2021 beim Finanzamt eingereicht und beglichen haben.

Mika Siivonen, Experte für Steuerfragen bei der finnischen Steuerverwaltung, teilte mit, dass eine geringere Anzahl gemeldeter Händler bedeuten könnte, dass es sich um eine größere Gruppe von Anlegern handelt, die ihre Steuererklärungen noch nicht eingereicht haben. Diese Situation könnte darauf hindeuten, dass diese Anleger im Laufe des Jahres weniger Kapitalgewinne erzielt und entsprechend weniger Vermögenswerte verkauft haben.

Er erwähnte außerdem, dass die Überwachung von Kunden strenger geworden sei, nachdem ihre Daten in den erhaltenen Daten aus der internationalen Datenbank entdeckt worden seien.

Anhand der Interaktionsdaten konnte die Steuerbehörde bestimmte Investoren identifizieren, die bisher insgesamt 10 Millionen Pfund gezahlt haben. Die restlichen 20 Millionen Pfund sind noch geschuldet.

Der internationale Datenaustausch soll im Jahr 2027 global werden

Bergleute und Investoren haben bis zum nächsten Monat Zeit, ihre Steuern zu melden und zu zahlen, um rechtliche Konsequenzen zu vermeiden. Die Fristen für die Abgabe der vorab ausgefüllten Steuererklärungen sind jedoch unterschiedlich. Die meisten Lohnempfänger müssen ihre Unterlagen bis zum 7., 14. oder 21. Mai einreichen.

Ab 2027 erwartet die finnische Steuerverwaltung im Vergleich zur Gegenwart einen deutlichen Anstieg der Daten über virtuelle Währungsgeschäfte von Anlegern an internationalen Börsen.

Zukünftig werden Steuerbehörden auf der ganzen Welt die Möglichkeit haben, über globale Datenaustauschsysteme automatisch Informationen über virtuelle Währungen zu erhalten. (Paraphrierte Version)

Siivonen teilte mit, dass dieses Verfahren durch Genehmigungen wie die geänderte Richtlinie 2011/16/EU über die Zusammenarbeit der Steuerverwaltungen in der EU, bekannt als DAC8, und das Crypto-Asset Reporting Framework (CARF), die letztes Jahr verabschiedet wurden, erleichtert würde.

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2024-04-22 18:18