Ah, die illustre Welt der Kryptowährungen – in der über Nacht Vermögen gemacht und genauso schnell wieder verloren werden und die Anleger ihre Kaffeetassen in einer Mischung aus Hoffnung und Verzweiflung umklammern. Kürzlich zeigte Bitcoin sein mutigstes Gesicht und überschritt nach den Feiertagsfeierlichkeiten die 90.000-Dollar-Marke, nur um dann zu offenbaren, dass es vielleicht nur am Rande des Abgrunds tanzt und noch nicht ganz bereit für eine große Party ist. 🎉🙄
Wieder einmal beschloss der Kryptomarkt, langsam zu agieren und hinkte der größeren Phase des globalen Finanzwesens nach Weihnachten hinterher. Aber siehe da, die Altcoins, diese schelmischen Cousins, rückten nach Neujahr ins Rampenlicht und erlebten eine lebhafte Rallye – wahrscheinlich feierten sie ihre Chance, die älteren Geschwister in den Schatten zu stellen.
Am 2. Januar sprang Bitcoin im Rahmen des digitalen Goldrauschs über die heilige Schwelle von 90.000 US-Dollar – beeindruckend, zumindest schien es so. Doch hinter dem Glitzer und dem Feuerwerk flüstern die klugen On-Chain-Daten eine andere Geschichte: Lassen Sie den Champagner noch nicht knallen. 🎇🥂
Bitcoin muss auf 99.000 US-Dollar steigen, bevor die echte Party beginnt
Der Krypto-Analyst Burak Kesmeci erklärte kürzlich mit der Ernsthaftigkeit eines Schuldirektors, dass dieser Sprung nicht gerade ein Grund zum Jubeln sei. Nach seinen strengen Berechnungen muss Bitcoin die beeindruckende Marke von 99.000 US-Dollar knacken, basierend auf dem realisierten Preis des Short-Term Holder (STH), der sich derzeit bequem um diese Zahl bewegt. 🧐
Der realisierte STH-Preis ist nur eine schicke Art zu sagen: „Zu welchem Durchschnittspreis haben unsere ungeduldigen kurzfristigen Anleger ihre Bitcoins gekauft?“ Betrachten Sie es als den Klatsch in der Nachbarschaft, der enthüllt, wer wann was bezahlt hat, und der oft als knifflige Unterstützungs- oder Widerstandsniveaus des Marktes fungiert.
Trotz des aktuellen Charmes von 90.110 US-Dollar hat Bitcoin die entscheidende Marke von 99.000 US-Dollar also noch nicht durchbrochen und liegt seit September 2025 unter dieser Marke. Kesmeci weist darauf hin, dass jedes Gerede über Bullenläufe nur Zeitungsgespräche ist, bis es Bitcoin gelingt, über dieser Schwelle zu schließen. 🐂🚫
„Kein Bullenmarkt, ohne dass kurzfristige Anleger mit gebrochenem Herzen glücklich gemacht werden.“
Eine clevere Art zu sagen: „Man muss erst ein paar Herzen (oder Geldbeutel) brechen“, bevor der Markt wieder richtig zum Leben erwachen kann. Kurzfristige Anleger, die immer am Rande der Verzweiflung oder Hoffnung stehen, sind der Schlüssel zu Marktstimmungsschwankungen.
Der Bereich von 99.000 bis 102.000 US-Dollar: Der klare Anblick des Krypto-Schicksals
Kesmeci lässt auch Vorsicht walten: Zahlreiche Datenpunkte konvergieren im Bereich von 99.000 bis 102.000 US-Dollar. Stellen Sie es sich wie den Endgegner in einem Videospiel vor – bis Bitcoin diese Hürde überwinden kann, müssen Sie damit rechnen, dass der Preis weiterhin langsam steigt.
Er wies außerdem darauf hin, dass Bitcoin die Tür über 101.000 US-Dollar zuschlagen muss, um den langfristigen Trend ins Positive zu kehren. Angesichts der aktuellen 90.110 US-Dollar müssen wir uns also fragen: Ist dies die Ruhe vor einem weiteren Rückgang oder der Auftakt zum großen Sprung? Nur die Marktgötter wissen es – oder vielleicht nicht einmal sie. 😏

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2026-01-03 15:44