Deutschlands führende Bundesbank LBBW bietet bald Kryptoverwahrung an

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Kürzlich gab die Landesbank Baden-Württemberg (LBBW), Deutschlands größte Bundesbank mit einem Vermögen von rund 355 Milliarden US-Dollar, eine neue Zusammenarbeit mit der Bitpanda-Börse bekannt. Im Rahmen dieser Vereinbarung werden LBBW und Bitpanda ab der zweiten Jahreshälfte Unternehmens- und institutionellen Kunden Kryptowährungsverwahrungsdienstleistungen anbieten. Deutsche Banken engagieren sich in letzter Zeit zunehmend im Kryptobereich.

Bevor die EU-Vorschriften später in diesem Jahr in Kraft treten, erstellen diese Banken proaktiv ihre eigenen Kryptowährungsangebote und Depotdienste. Darüber hinaus meldet die Deutsche Bundesbank einen Anstieg des Interesses an Lösungen zur Krypto-Verwahrung.

In einem Interview mit Bloomberg teilte Jürgen Harengel, Geschäftsführer des Firmenkundengeschäfts der Landesbank Baden-Württemberg, seine Sichtweise:

Unsere Firmenkunden fragen nach mehr digitalen Vermögenswerten, insbesondere Krypto. Wir glauben, dass Kryptowährungen für neue Geschäftsstrukturen unverzichtbar werden. Indem wir jetzt mit ihnen zusammenarbeiten, können wir die technischen und regulatorischen Grundlagen schaffen, um unsere Firmenkunden effektiv bei der Entwicklung ihrer einzigartigen Kryptostrategien zu unterstützen.

Die Landesbank Baden-Württemberg wird die institutionellen Verwahrungsdienste von Bitpanda für ihre Bestände an digitalen Vermögenswerten nutzen. Bitpanda ist ein lizenzierter Verwahrer digitaler Vermögenswerte, der von der britischen Financial Conduct Authority (FCA) beaufsichtigt wird und dezentrale Finanzfunktionen anbietet.

Vorbereitung auf die MiCA-Vorschriften

Große deutsche Banken bereiten sich bereits im Vorfeld auf die Umsetzung des MiCA-Regulierungsrahmens bis Ende 2024 vor, der Europas erste umfassende Kryptomarktgesetzgebung darstellt.

Mit der bevorstehenden Umsetzung von MiCA werden Kryptowährungsbörsen zu rechtlich anerkannten Einheiten. Die MiCA-Gesetzgebung erfährt derzeit ihre letzten Anpassungen. Die Frist für die zweite Konsultationsrunde zu den Reverse-Solicitation-Richtlinien der MiCA endet am 29. April. Die Ergebnisse dieser Konsultationen werden die für Dezember geplante Einführung von MiCA maßgeblich beeinflussen. Berichten zufolge äußerte sich Vyara Savova, leitende Politikberaterin bei der European Crypto Initiative, zu den Fortschritten.

„In dieser Konsultation werden Möglichkeiten für Unternehmen aus Nicht-EU-Ländern untersucht, EU-Bürgern Dienste in den Bereichen Börsen und andere CASPs anzubieten, ohne dass eine europäische Lizenz erforderlich ist. Die Ergebnisse dieser Konsultation werden erheblichen Einfluss darauf haben, wie diese Dienste gefördert werden.“ innerhalb Europas im Rahmen der Einführung von MiCA im Dezember.

Seit September 2023 prüft die Deutsche Bank neben der Landesbank Baden-Württemberg die Bereitstellung von Kryptowährungsverwahrungsdiensten. Um dieses Unterfangen zu erleichtern, ist die deutsche Finanzmacht eine Partnerschaft mit dem Schweizer Kryptounternehmen Taurus eingegangen und bietet ihnen Verwahrungs- und Tokenisierungsfunktionen an.

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2024-04-15 13:45