Der Hype um Bitcoin Runes lässt nach, da die Transaktionen um 84 % zurückgehen

Genug von der deutschen Bürokratie? 😤 Dann ab in die Krypto-Welt! 🚀💸

👉Klick auf "Beitreten" und erlebe den Spaß!📲


Als erfahrener Analyst verfolge ich das Bitcoin Runes-Protokoll seit seiner Einführung am 20. April aufmerksam. Anfangs war ich vom Anstieg der Aktivität und des Transaktionsvolumens fasziniert, der größtenteils auf die Aufregung um die Halbierung von Bitcoin zurückzuführen war. Die Dominanz der Runes-Transaktionen auf der Bitcoin-Blockchain war wirklich bemerkenswert und erreichte am 23. April mit 81,3 % aller Transaktionen ihren Höhepunkt.


Als Forscher, der die Kryptowährungslandschaft untersucht, habe ich einen deutlichen Rückgang des Transaktionsvolumens für das Bitcoin Runes-Protokoll festgestellt. Dieses Protokoll, das bei seiner Einführung am 20. April – zeitgleich mit der vierten Halbierung von Bitcoin – in der Krypto-Community große Aufmerksamkeit erregte, erlebte zunächst einen bemerkenswerten Aktivitätsschub. Dieses erhöhte Nutzungsniveau ist jedoch inzwischen deutlich zurückgegangen.

Anfänglicher Anstieg und Spitzenaktivität

Bei seinem Debüt sorgte Bitcoin Runes für großes Aufsehen auf dem Markt, vor allem aufgrund der Vorfreude auf die Halbierung von Bitcoin. Am 20. April machten Runes-Transaktionen etwa 57,7 % aller Bitcoin-Transaktionen aus. Diese erhöhte Aktivität führte dazu, dass Runes-Transaktionen einen erheblichen Teil der Bitcoin-Blockchain kontrollierten und am 23. April ein Maximum von 81,3 % erreichten. Das durch diesen Anstieg geförderte umfangreiche Engagement trug zu einem beispiellosen Höchststand der Bitcoin-Mining-Einnahmen bei, die mit 107,7 Millionen US-Dollar ihren Höhepunkt erreichten.

Doch seine Vormachtstellung erwies sich als flüchtig. Bis zum 2. Mai war der Anteil der Runes-Transaktionen dramatisch auf 11,1 % gesunken, was einen deutlichen Rückgang gegenüber dem jüngsten Höchststand darstellt.

Rückläufige Transaktionen und Gebühren

Beim Debüt von Bitcoin Runes führte die anfängliche Begeisterung zu erheblicher Handelsaktivität und hohen Gebühren. Am ersten Tag wurden etwa 3.344 Runen eingraviert, was fast 3 Millionen US-Dollar an Transaktionskosten verursachte. Dieser Nachfrageschub hielt jedoch nicht lange an. Bis zum 26. April wurden rekordverdächtige 23.061 Runen geschnitzt, doch kurz darauf schwächte sich der Trend ab. Bis zum 21. Mai wurden weniger als 200 Runen pro Tag eingraviert, und die damit verbundenen Transaktionsgebühren waren auf einen Bruchteil der Gesamtgebühren von Bitcoin gesunken – ein deutlicher Rückgang gegenüber den 70,1 %, die sie bei der Einführung ausmachten.

Die von Dune Analytics bereitgestellten Daten zeigen, dass die Anzahl der Runes-Transaktionen erheblich schwankt. Nach einem anfänglichen Anstieg ist ein spürbarer Rückgang der Runes-Transaktionsaktivität zu verzeichnen. Am 22. Mai machten Runen nur 12,7 % aller Bitcoin-Transaktionen aus, was einen erheblichen Rückgang gegenüber ihrem Höchststand darstellt.

Der Rückgang der Transaktionsgebühren von Runes steht im Einklang mit dem allgemeinen Trend und verdeutlicht die Hindernisse, mit denen man konfrontiert ist, um das Engagement und die Spannung auf dem Kryptomarkt hochzuhalten.

Der Hype um Bitcoin Runes lässt nach, da die Transaktionen um 84 % zurückgehen

Foto: cryptokoryo_research / Dune

Marktdynamik und Zukunftsaussichten

Der Rückgang der Runes-Transaktionen spiegelt ein breiteres Muster wider, das im dezentralen Bitcoin-Finanzsektor, der als BTCFi bezeichnet wird, beobachtet wird. Zwar gab es zunächst eine lebhafte Aktivität, die durch die Aufregung um die Halbierung von Bitcoin ausgelöst wurde, die langfristige Realisierbarkeit von Projekten wie Runes steht jedoch immer noch zur Debatte.

Mehrere Faktoren haben sowohl zum frühen Wachstum als auch zum anschließenden Rückgang geführt. Private Investitionen und eine positive Einstellung der Anleger sorgten deutlich für steigende Bewertungen und anfängliche Aufregung. Dennoch haben eine unzureichende langfristige Nachfrage und Marktkorrekturen die anfängliche Begeisterung gedämpft.

Als Analyst habe ich beobachtet, dass Runen trotz ihres Rückgangs den Bitcoin-Markt erheblich beeinflusst haben. Sie haben hohe Transaktionsgebühren generiert und als Testgelände für neue Protokolle gedient. Da Runen eine weniger dominante Rolle einnehmen, wird erwartet, dass ihr Einfluss auf das Bitcoin-Ökosystem nachlässt und den Weg für eine konsistentere Integration ebnet.

Als Forscher, der die Kryptowährungslandschaft erforscht, bin ich hinsichtlich der zukünftigen Rolle von Runes im Bitcoin-Ökosystem optimistisch. Obwohl ihre anfängliche Begeisterung nachgelassen hat, haben sie ein erhebliches Innovationspotenzial in diesem Sektor gezeigt. Für Entwickler und Investoren gleichermaßen bieten Runes sowohl faszinierende Möglichkeiten als auch komplexe Herausforderungen, die es zu bewältigen gilt.

Weiterlesen

2024-05-23 14:12