Das Financial Stability Institute drängt auf globale Konsistenz bei der Stablecoin-Regulierung

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Das Financial Stability Institute (FSI) empfiehlt dringend einen einheitlichen Regulierungsrahmen für Stablecoins weltweit, da unterschiedliche Vorschriften die Finanzstabilität gefährden könnten. In ihrem Bericht vom 9. April 2024 unterstreicht das FSI die Bedeutung einer einheitlichen Regulierung für die Ausgabe und Verwendung von Stablecoins in allen Ländern.

Einführung von Stablecoins

Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich und der Basler Ausschuss für Bankenaufsicht gründeten das Financial Stability Institute (FSI), um an globalen Debatten zu verschiedenen politischen Fragen teilzunehmen.

Basierend auf ihren neuesten Erkenntnissen zur Überwachung von Stablecoins bewerten Finanzbehörden verschiedener Länder und Organisationen die zunehmende Nutzung von Stablecoins positiv. Dies liegt an ihrer Fähigkeit, die Preise auch unter volatilen Marktbedingungen stabil zu halten.

Obwohl immer mehr Menschen bereit sind, in Stablecoins zu investieren, hat ein aktueller Bericht des Financial Stability Institute ein potenzielles Problem hervorgehoben: Die Bedeutungen und Gruppierungen von Stablecoins können sich von Land zu Land erheblich unterscheiden. Diese Diskrepanz könnte sich negativ auf die finanzielle Sicherheit auswirken.

Darüber hinaus wurde in dem Bericht darauf hingewiesen, dass verschiedene Länder umfassende Vorsichtsmaßnahmen ergreifen, um die Gefahren zu verringern, die mit der Schaffung und dem Umlauf digitaler Währungen verbunden sind, die 1:1 mit traditionellen Vermögenswerten wie dem US-Dollar verbunden sind.

Unterschiede in der Stablecoin-Regulierung

Zur Behandlung wesentlicher Aspekte wie Lizenzierung, Vermögensverwaltung, Einlösung, Verbraucherschutz und AML/CFT-Vorschriften haben verschiedene Länder Richtlinien eingeführt, die auf ihren Ansichten zu Stablecoins basieren. Aufgrund unterschiedlicher Standpunkte können die Regeln für diese digitalen Währungen von Land zu Land erheblich variieren.

Laut dem Bericht des Financial Stability Institute verfügen einige Länder über strenge Vorschriften zur Überwachung von Stablecoins als Teil ihrer umfassenderen Gesetzgebung zu Anlageklassen. Andere Länder müssen jedoch noch umfassende Regulierungsrahmen schaffen, sodass die Stablecoin-Märkte in diesen Gerichtsbarkeiten nur begrenzt oder gar nicht überwacht werden.

Der vom stellvertretenden FSI-Vorsitzenden Juan Carlos Crisanto und den Beratern Johannes Ehrentraud und Denise Garcia Ocampo verfasste Bericht weist darauf hin, dass dieser Unterschied in den Vorschriften zu Problemen im internationalen Finanzsystem führen kann.

Notwendigkeit einer einheitlichen Regulierung zur Bewältigung der Herausforderungen im Bereich Stablecoin

Der Bericht wies darauf hin, dass Regulierungsansätze für Stablecoins zwar einige gemeinsame Grundzüge aufweisen, diese jedoch je nach den spezifischen Merkmalen des Stablecoin-Designs und den damit verbundenen wahrgenommenen Risiken erheblich variieren können.

Darüber hinaus deckte der Bericht Unterschiede in den Regeln auf, nach denen Stablecoin-Emittenten ihre Währungsreserven offenlegen müssen. Diese Vermögenswerte tragen dazu bei, den Wert des digitalen Tokens im Verhältnis zu seiner Referenzwährung aufrechtzuerhalten.

Nach Angaben des Financial Stability Institute könnte die mangelnde Konsistenz bei der Regulierung von Stablecoins die Vernetzung des Finanzsystems behindern und erhebliche Bedrohungen für die finanzielle Sicherheit mit sich bringen. Ihrer Ansicht nach ist die Schaffung einer einheitlichen Regulierungsstruktur von entscheidender Bedeutung, um die mit diesen digitalen Währungen verbundenen Risiken zu mindern.

Vereinfacht ausgedrückt ist ein einheitliches Regelwerk für Stablecoins und die Gewährleistung ihrer weltweiten Anwendung von entscheidender Bedeutung, um Risiken zu managen, Regulierungslücken zu vermeiden und die Fairness zwischen verschiedenen digitalen Vermögenswerten aufrechtzuerhalten. (FSI-Bericht)

Länder, die die Stablecoin-Regulierung erforschen

Derzeit untersuchen verschiedene Länder Methoden zur Kontrolle von Stablecoins. Beispielsweise hat das Vereinigte Königreich Stablecoins im Jahr 2023 als Zahlungsmittel eingestuft, während die Europäische Union die Markets in Crypto Assets Regulation (MiCA) erlassen hat, um die Emittenten und Dienstleister von Stablecoins zu überwachen.

Eine alternative Sichtweise: Während Japan versucht, Stablecoins zu kontrollieren, denken die USA über einen Gesetzentwurf zu Stablecoins nach, der letztes Jahr vorgeschlagen wurde.

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2024-04-09 20:19