Bitcoin-Transaktionsgebühren sinken auf Vierjahrestief seit der COVID-19-Pandemie

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Als erfahrener Finanzanalyst habe ich im Laufe meiner Karriere die Transaktionsgebühren von Bitcoin und ihre Auswirkungen auf Händler und Miner genau beobachtet. Der jüngste Rückgang der durchschnittlichen Transaktionsgebühren auf den niedrigsten Stand seit vier Jahren ist eine bedeutende Entwicklung, die besondere Aufmerksamkeit erfordert.


Als Forscher, der Bitcoin-Transaktionen untersucht, ist mir eine interessante Entwicklung aufgefallen: Die durchschnittliche Transaktionsgebühr hat den niedrigsten Stand seit vier Jahren erreicht. Konkret sank diese Gebühr am 7. Juli auf 38,69 US-Dollar – eine Zahl, die an die Zeit der COVID-19-Pandemie im Jahr 2020 erinnert.

Als Krypto-Investor habe ich aus erster Hand miterlebt, wie die COVID-19-Pandemie zu einem massiven Anstieg des Interesses an Bitcoin führte, während die traditionellen Märkte immer unsicherer wurden. Infolgedessen stieg die Zahl der Bitcoin-Transaktionen sprunghaft an, was zu einem deutlichen Anstieg der Transaktionsgebühren führte.

In der Vergangenheit war es für Benutzer teurer, ihre Transaktionen zeitnah abzuschließen. Aber glücklicherweise hat sich diese Situation in letzter Zeit verbessert, da die Transaktionsgebühren auf nur noch 38,69 $ gesunken sind.

Faktoren, die die Transaktionsgebühren beeinflussen

Als Krypto-Investor habe ich festgestellt, dass die Kosten für Transaktionen im Bitcoin-Netzwerk von zwei wesentlichen Faktoren beeinflusst werden: den Einnahmen der Miner und der Gesamtzahl der verarbeiteten Transaktionen. Basierend auf Ycharts-Daten vom 7. Juli fanden im Bitcoin-Netzwerk gewaltige 673.752 Transaktionen statt, wobei beeindruckende 89,7 % Bitcoin selbst betrafen. Das hohe Transaktionsvolumen trug entscheidend dazu bei, die durchschnittlichen Transaktionskosten für uns Anleger zu senken.

Als Blockchain-Analyst habe ich beobachtet, dass etwa 11,2 % der verbleibenden Bandbreite des Bitcoin-Netzwerks von verschiedenen Protokollen beansprucht werden. Darunter sind Ordinalzahlen mit einem Anteil von etwa 0,7 %, BRC-20 mit einem Anteil von 4,1 % und Runen mit einem Anteil von 5,4 %.

Am 7. Juli erhielten Bitcoin-Miner eine Belohnung in Höhe von etwa 1,14 % des gesamten Transaktionswerts im Bitcoin-Netzwerk. Dieser Prozentsatz entspricht dem durchschnittlichen Anteil, den sie seit Jahresbeginn erhalten haben.

Als Forscher, der den Mining-Prozess in Kryptowährungen untersucht, habe ich beobachtet, dass niedrigere durchschnittliche Transaktionskosten aufgrund möglicher Umsatzeinbußen zwar nachteilig erscheinen mögen, die Miner jedoch tatsächlich Vorteile daraus ziehen. Sie profitieren insbesondere von der geringeren Netzwerkschwierigkeit und können Transaktionen mit weniger Rechenaufwand abschließen.

Auswirkungen auf Händler und Bergleute

Bitcoin-Händler profitieren von Kosteneinsparungen durch niedrigere Transaktionsgebühren, doch Bergleute könnten bei der Bewältigung der aktuellen Marktturbulenzen auf Schwierigkeiten stoßen.

Basierend auf Daten aus der neuesten Analyse von CryptoQuant, einem Marktforschungsunternehmen, könnten Bitcoin-Miner aufgrund sinkender Gewinne kurz vor der Kapitulation stehen, da der Bitcoin-Preis in die Zone von 50.000 bis 55.000 US-Dollar sinkt.

In unvorhersehbaren Marktsituationen könnten sich Bitcoin-Mining-Unternehmen dazu entschließen, ihre Gewinne zu verlagern oder ihre Ausgaben zu kürzen, um den reibungslosen Betrieb ihrer Geschäfte aufrechtzuerhalten.

Als Krypto-Investor verfolge ich die neuesten Entwicklungen auf dem Markt genau und laut den Analysten von CryptoQuant gibt es im letzten Monat einige besorgniserregende Anzeichen einer Kapitulation. Einer dieser Indikatoren ist der spürbare Rückgang der Bitcoin-Hashrate – ein Maß für die Rechenleistung, die zum Mining neuer Blöcke im Bitcoin-Netzwerk verwendet wird. Dies könnte darauf hindeuten, dass Bergleute ihre Münzen massenhaft verkaufen, was den Abwärtsdruck auf den Preis weiter erhöht. Für Anleger wie uns ist es wichtig, über diese Trends informiert zu bleiben und unsere Strategien entsprechend anzupassen.

Experten stellten fest, dass der Rückgang der Bitcoin-Mining-Aktivität, der einem Rückgang der Hash-Rate um 7,7 % entspricht, ein Niveau widerspiegelt, das zuletzt im Dezember 2022 beobachtet wurde. Dieser Rückgang spiegelt die Nachwirkungen des FTX-Zusammenbruchs wider. In der Vergangenheit waren solche deutlichen Rückgänge in der Bergbauaktivität ein Zeichen für mögliche Tiefststände des Marktes.

Darüber hinaus enthüllte CryptoQuant, dass die Bergleute eine „erhebliche Unterentschädigung“ erlitten hätten, die möglicherweise zur Kapitulation führe.

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2024-07-10 16:10