Binance France: Die Verurteilung von CZ gefährdet den EU-Zugang

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Als langfristiger Krypto-Investor mit großem Interesse an der Regulierungslandschaft der Branche finde ich die aktuelle Situation rund um die europäischen Aktivitäten von Binance besonders besorgniserregend. Das jüngste Schuldeingeständnis des Gründers und ehemaligen CEO Changpeng Zhao wegen Geldwäschevorwürfen in den Vereinigten Staaten hat einem bereits komplexen regulatorischen Umfeld eine weitere Ebene der Unsicherheit hinzugefügt.


Die weltweit führende Kryptowährungsbörse Binance steht in Europa vor erheblichen rechtlichen und regulatorischen Herausforderungen. Das Schuldeingeständnis von Changpeng „CZ“ Zhao, dem Gründer und ehemaligen CEO, an den Geldwäschevorwürfen in den USA könnte seine Geschäftsaktivitäten in Frankreich gefährden.

Auswirkungen von MiCA auf Binances EU-Geschäfte

Eine vom Richter gemäß dem Antrag des US-Justizministeriums verhängte dreijährige Haftstrafe könnte möglicherweise die Fähigkeit von CZ gefährden, mit dem Markt der Europäischen Union zu interagieren. Die kürzlich von der EU eingeführte Markets in Crypto-Assets Regulation, kurz MiCA, enthält strenge Richtlinien, die Krypto-Börsen einhalten müssen, um legal im EU-Gebiet tätig zu sein.

Trotz der Bemühungen von Binance, die regulatorischen Regeln einzuhalten, bleiben aufgrund der früheren strafrechtlichen Verurteilung von Changpeng Zhao Fragen offen, die möglicherweise Zweifel an der Zukunft der Plattform in Europa aufkommen lassen.

Das MiCA legt strenge Bedingungen für Krypto-Börsen fest, wie z. B. die Einhaltung von Vorschriften zur Bekämpfung der Geldwäsche (AML), die Implementierung robuster Sicherheitsprotokolle und die Offenlegung von Informationen über börsennotierte Vermögenswerte. Bemerkenswert ist, dass diese Regelung in allen 27 EU-Mitgliedstaaten konsequent durchgesetzt wird.

Wenn die französische Regulierungsbehörde feststellt, dass Binance dort, wo das Unternehmen über eine erhebliche Präsenz verfügt, die MiCA-Vorschriften nicht einhält, könnte diese Entscheidung weitreichende Konsequenzen in der gesamten EU haben und möglicherweise die Fähigkeit von Binance, seinen Betrieb fortzusetzen, einschränken.

Im Kontext der gegebenen Situation bezeichnete William O’Rorke, Anwalt und Partner der kryptozentrierten Anwaltskanzlei ORWL, dies als ein kritisches Thema für Binance.

Als Analyst würde ich O’Rorkes Aussage wie folgt interpretieren: „Wenn ein Unternehmen in Frankreich auf Ablehnung stößt, sollte meiner Meinung nach in ganz Europa von ähnlichen Ergebnissen abgeraten werden.“ Im Wesentlichen verdeutlicht diese Perspektive die potenziellen Auswirkungen einer negativen Entscheidung in einem europäischen Land.

Zhaos Rolle als Alleinaktionär von Binance France

Als Krypto-Investor mache ich mir Sorgen über die anhaltende Debatte um Binance France und die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften. Das Problem besteht darin, dass Changpeng Zhao, der CEO der Börse, 100 % der Anteile an einer Tochtergesellschaft hält, die bei der französischen Finanzmarktaufsicht (AMF) registriert ist. Aus meiner Sicht bedeutet dies, dass seine Vorstrafen Binance France möglicherweise daran hindern könnten, die französischen regulatorischen Anforderungen zu erfüllen. Dies wiederum könnte sich negativ auf die Berechtigung zum Erhalt der MiCA-Lizenz auswirken.

Obwohl die AMF Binance eine verlängerte Übergangsfrist zur Einhaltung der Vorschriften gewährt, die im Dezember 2025 endet, scheint es, dass eine MiCA-Lizenz für den weiteren EU-Marktzugang nach diesem Datum unerlässlich sein wird. Zhaos Entschuldigung beim Richter wegen der mangelnden Einhaltung der erforderlichen Compliance durch Binance reicht möglicherweise nicht aus, um die Zweifel der Analysten zu zerstreuen.

Als Analyst würde ich es wie folgt umformulieren: Während Binance sich bemühte, eine MiCA-Lizenz von den französischen Regulierungsbehörden zu erhalten, tauchten zwei erhebliche rechtliche Hürden auf. Im Juni 2022 leiteten französische Ermittler eine Untersuchung gegen Binance wegen des Verdachts auf Geldwäscheaktivitäten ein. Später im Dezember 2022 reichte ein Investorenkollektiv eine Klage gegen Binance ein und forderte Schadensersatz in Höhe von 2,4 Millionen Euro wegen rechtswidriger Vermarktung gegenüber französischen Verbrauchern. Diese rechtlichen Rückschläge erschweren den Lizenzantragsprozess von Binance zusätzlich.

Aus der Sicht eines Forschers habe ich herausgefunden, dass Binance über die Grenzen Frankreichs hinaus auf regulatorische Hürden stößt. In Deutschland hat das Unternehmen seinen Lizenzantrag aufgegeben, während es in Zypern und den Niederlanden die Registrierung abgemeldet hat. Binance erfährt auch in Belgien Einschränkungen. Dennoch ist das Unternehmen weiterhin in verschiedenen EU-Ländern wie Italien, Schweden, Litauen, Spanien und Polen tätig.

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2024-04-30 20:33