Die tragikomische Geschichte einer Statue und einer Meme-Münze: Eine von Dostojewski inspirierte Reflexion

Er lehnt das Zeichen ab, einen bloßen Schatten, der vom vulgären Handel geworfen wird, und räumt ein, dass selbst die Gabe der Bildhauerei seine eigene Verachtung hervorrufen würde – „wie ein Akt des Egos“, scherzt er. Wie bitter ironisch! In kaltem Marmor verehrt zu werden, nur um in pixeligem Durcheinander ausgebeutet zu werden. Die aus edler Absicht geborene Statue – eine Auktion für Wissen, ein Leuchtfeuer für die Unschuldigen – wird sauer, während der Schatten der Gier auf ihrem Gesicht länger wird.



