
Und siehe da, die Nöte vervielfachen sich wie die Sünden in der Geschichte eines Beichtvaters, denn Shibarium wird von schlimmsten Leiden geplagt – technischen Stürmen, die über seine zerbrechlichen Küsten krachen, und Sicherheitslücken, die den Glauben wie zerbrechliches Porzellan zertrümmern. Benutzer ziehen in Scharen ab, ähnlich wie Bauern, die ein von der Pest heimgesuchtes Dorf verlassen, und neue Unternehmungen, diese opportunistischen Codehändler, verachten dieses verlassene Gebiet. Daher hat es sich den Spitznamen „Geisterkette“ verdient, ein gespenstisches Ödland, in dem Echos von Ehrgeiz die Leere heimsuchen. Man könnte bitter über die Ironie lachen, denn mit der Theorie, dass Shiba Inu über die bloße Meme-Rolle hinausgehen kann, hat er einen wahren Geist heraufbeschworen: unsichtbar, nicht greifbar, völlig lebenslos. Wie tolstoiartig die Hybris, die Torheit menschlicher Unternehmungen im Krypto-Zirkus widerzuspiegeln! Dreh dich um, bellendes Meme, in deinem leeren Reich. 📉