AG Nessel warnt während des Financial Literacy Month erneut vor Krypto-Betrug

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Anlässlich des Financial Literacy Month hat die Generalstaatsanwältin von Michigan, Dana Nessel, die Initiative ergriffen, die Öffentlichkeit über die potenziellen Gefahren zunehmender Krypto-Betrügereien aufzuklären. Ihre erneute Warnung mit dem Titel „Kryptowährung: Die Risiken verstehen“ unterstreicht die spekulative und instabile Natur digitaler Währungen auf den heutigen Finanzmärkten.

Während des Financial Literacy Month ist es wichtig, sich der Risiken bewusst zu sein, die mit einer Investition in Kryptowährungen verbunden sind. Entgegen der landläufigen Meinung ist diese Art der Investition nicht immer profitabel oder glamourös. Tatsächlich können Kryptowährungen unvorhersehbar und anfällig für betrügerische Machenschaften sein und verfügen nicht über den gleichen Grad an regulatorischem Schutz wie traditionelle Investitionen, betonte Nessel.

Anstatt wie herkömmliche Währungen von Regierungen reguliert zu werden, funktionieren Kryptowährungen eigenständig durch private Einrichtungen oder komplexe Algorithmen. Diese digitalen Währungen ermöglichen direkte Peer-to-Peer-Transaktionen und erfreuen sich als Anlagemöglichkeiten zunehmender Beliebtheit. Da sie jedoch keinen greifbaren Wert haben und keine rechtlichen Absicherungen gegen Betrug oder Zusammenbruch bieten, ist eine Investition in sie mit erheblichen Risiken verbunden.

Krypto-Betrug kostet Investoren über 1 Milliarde US-Dollar

Die Zahl der Menschen, die Opfer von Krypto-Betrügereien werden, steigt rapide an. Berichten der Federal Trade Commission (FTC) zufolge wurden seit Anfang 2021 über 46.000 Personen Opfer von Opfern. Die Gesamtverluste belaufen sich auf über 1 Milliarde US-Dollar – ein massiver Anstieg um das 60-fache im Vergleich zu den Zahlen von 2018, was die Dringlichkeit der Maßnahmen unterstreicht Wirksame Maßnahmen gegen Betrug im Bereich Kryptowährungen.

Die Besorgnis über Kryptowährungsinvestitionsbetrug besteht weiterhin, da Betrüger ihre Opfer mit verlockenden Versprechungen hoher Renditen anlocken. Diese Betrüger betreiben gefälschte Plattformen, die irreführende Investitionsmöglichkeiten bieten. Beunruhigenderweise enthüllt die Federal Trade Commission, dass Amerikaner Opfer dieser betrügerischen Krypto-Systeme geworden sind, was zu einem unglaublichen Verlust von 575 Millionen US-Dollar geführt hat.

Während sich Kryptowährungen weiterentwickeln, holen die Vorschriften auf. Im vergangenen Jahr debattierten oder verabschiedeten mehr als 42 Länder Gesetze zur Kryptowährung. Die Securities and Exchange Commission (SEC) beabsichtigt, bis 2024 Regeln fertigzustellen, die Anlageberater dazu verpflichten, die Krypto-Assets ihrer Kunden sicher bei „qualifizierten Depotbanken“ zu verwahren. Dieser Wandel könnte die Branche erheblich verändern und die wachsende Bedeutung regulatorischer Klarheit auf globaler Ebene unterstreichen.

Vorsicht bei Investitionsentscheidungen durch Michigan AG und FTC

Michigans Generalstaatsanwältin Dana Nessel warnt potenzielle Investoren. Ihre wichtigste Empfehlung ist, vor einer Investition gründliche Untersuchungen durchzuführen. Sie rät davon ab, Entscheidungen aufgrund von aggressiven Verkaufsgesprächen, der Angst, etwas zu verpassen, oder Empfehlungen von Prominenten zu überstürzen. Abschließend betonte sie:

„Investieren Sie niemals mehr, als Sie sich leisten können, zu verlieren.“

Darüber hinaus rät die Federal Trade Commission (FTC) zur Vorsicht bei Unternehmen oder Einzelpersonen, die Kryptowährungszahlungen anfordern, da die meisten seriösen Unternehmen traditionelle Zahlungsmethoden bevorzugen. Seien Sie vorsichtig bei Angeboten, die erhebliche Gewinne oder Renditen versprechen, da alle Investitionen mit Risiken verbunden sind. Darüber hinaus warnt die FTC vor der Schnittstelle zwischen Online-Dating-Plattformen und Anlageberatung und fordert zur Wachsamkeit auf.

Darüber hinaus gibt die Federal Trade Commission einen Warnhinweis heraus: Seien Sie vorsichtig, wenn Sie Interaktionen auf Dating-Plattformen mit Anlagetipps vermischen. Jeder, der in einer Dating-App Kryptowährungsinvestitionen bewirbt oder nach Kryptowährungstransfers fragt, ist höchstwahrscheinlich ein Betrüger.

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2024-04-09 14:15